"Das beste Haus": Exempel für das Gute im Bösen

Ansichtssache30. April 2015, 14:11
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Am Mittwoch wurde im Architekturzentrum Wien zum zehnten Mal "Das beste Haus" gekürt. Zum Jubiläum zeigt sich: Immer gefragter sind intelligente Ansätze in den Bereichen Ökologie, Sanierung und urbaner Nachverdichtung

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foto: studio kerschbaum

Es gibt in Österreich rund 1,97 Millionen Wohnhäuser (Statistik Austria, Stand 2011). Rund 1,7 Millionen davon sind sogenannte "Wohngebäude mit einer Wohnung". Der Marktanteil der viel gescholtenen, weil mit Flächen- und Erschließungsressourcen nicht sonderlich sparsam umgehenden Einfamilienhäuser beträgt demnach mehr als 85 Prozent.

"Es ist ein bösartiges Konstrukt, das da unsere Landschaft verschandelt", sagte Dietmar Steiner, Direktor des Architekturzentrum Wien (AZW), im Rahmen einer Pressekonferenz diese Woche. "Und dennoch ist das Einfamilienhaus aus anthropologisch-sozialer Sicht aus Österreich nicht wegzudenken."

Bild: Ramphouse von WILLL Architektur ZT GmbH

Sieger Niederösterreich

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