39 Prozent verweigern Bankgeschäfte via App

29. April 2015, 15:25
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ING-Diba: "Mobile Banking" am Vormarsch

39 Prozent der Österreicher und Österreicherinnen verweigern Bankgeschäfte am Handy. In Tirol würden sogar 52 Prozent die Nutzung einer Bank-App ablehnen, teilte die Direktbank ING-Diba am Mittwoch zu einer unter 1.000 Österreichern durchgeführten Umfrage mit. Die Ablehnung hänge vor allem mit Sicherheitsbedenken zusammen. Nichtsdestotrotz sieht die ING-Diba "Mobile Banking" am Vormarsch.

USA vor Europa

48 Prozent der Umfrage-Teilnehmer greifen am Smartphone auf ihr Konto zu. Im Europa-Schnitt sind es 53 Prozent, in den USA sogar 63 Prozent. Die Ergebnisse werden zum Teil auch von den Downloadzahlen bestätigt, die Apps der österreichischen Großbanken haben großteils sechsstellige Installationsraten. (APA, 29.4. 2015)

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