Raspberry Pi und Oracle lassen Schüler Wetterstationen entwickeln

27. April 2015, 14:29
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Schüler sollen lernen, Wetterdaten zu sammeln und zu verarbeiten

Der Hersteller des Minirechners Raspberry Pi und die Oracle Academy haben ein Wissenschaftsprojekt für Schulen gestartet. Schüler können eine eigene Wetterstation bauen, die auf dem Raspberry Pi basiert. Die Schüler sollen so mehr über Datenverarbeitung, Meteorologie und Geographie erfahren.

Von der Wetterstation zur Website

Die Kinder und Jugendlichen sollen lernen, wie man Anwendungs-Code schreibt, der Wetterdaten wie Windstärke, Windrichtung, Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit aufzeichnet. Die Daten werden in einer Cloud-Datenbank gespeichert und können über SQL-Elemente abgerufen werden. Diese entwickeln Schüler gemeinsam mit der Oracle Academy. Zudem wird eine Website aufgebaut, über die lokale Wetterbedingungen veröffentlicht werden.

Das Projekt richtet sich an Schüler im Alter von 11 und 16 Jahren. Schulen können sich auf der Website von Raspberry Pi um die Teilnahme bewerben. Die ersten 1.000 Wetterstationen werden gratis vergeben, danach wird es die Möglichkeit geben, die Hardware-Pakete auch käuflich zu erwerben. (red, 27.4.2015)

  • Auf Basis einen Raspberry Pi sollen Schüler Wetterstationen basteln und dabei gleich Grundlagen der Datenverarbeitung lernen.
    foto: raspberry pi

    Auf Basis einen Raspberry Pi sollen Schüler Wetterstationen basteln und dabei gleich Grundlagen der Datenverarbeitung lernen.

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