219 Postings
30. April 2015, 05:30

Unsterblichkeit kann man nicht kaufen. Auch dieser Gedanke scheint Floyd Mayweather junior vor dem bisher größten Zahltag seiner an großen Zahltagen reichen Karriere als Profiboxer zu beschäftigen. Also reklamiert der 38-Jährige aus Grand Rapids, Michigan, vor dem Treffen mit dem Filipino Manny Pacquiao am Samstag in der MGM Grand Garden Arena zu Las Vegas einen Platz in der Geschichte zumindest neben Muhammad Ali und Sugar Ray Robinson für sich.

Selbstvertrauen? Vorhanden, Mayweather stellt sich über Ali.

Niemand könne ihm das Gehirn so waschen, dass er selbst glaubte, die beiden seien besser als er gewesen, so Mayweather in einem Interview mit dem Sportsender ESPN, das bezeichnenderweise in einem der Nobelschlitten des Multiweltmeisters geführt wurde.

Das Geld, das der Pretty Boy mit seinem Handwerk verdient – das Wirtschaftsmagazin "Forbes" führte Mayweather 2011, 2012 und zuletzt auch 2014 als bestverdienenden Sportler der Welt – und dessen er sich auch fast kindlich erfreut, verstellt zuweilen den Blick auf eine sportliche Ausnahmeerscheinung.

47 Kämpfe, 47 Siege, 26 davon durch Knock-out. Mayweather muss niemanden fürchten. Pacquiao hat 63 Profikämpfe hinter sich, von seinen letzten fünf Kämpfen hat er zwei verloren.
sarah brugner
Box-Experte Sigi Bergmann über den Hintergrund und Werdegang der Kämpfer: "Die beiden kommen von ganz unten." Nicht nur was das Gewicht betrifft.

Mayweather hat nicht nur mehr als eine halbe Milliarde Dollar verdient, sondern als bisher ungeschlagener, ja in allen seinen bisherigen Kämpfen (47) siegreicher Profi zwischen Oktober 1998 und Mai des Vorjahres zehn Weltmeistertitel geholt – vom Superfeder- bis ins Halbmittelgewicht.

Präzision? Rund die Hälfte von Mayweathers Schlägen treffen.

Siegt er im Weltergewichts-Fight gegen Pacquiao, fügt er seinen WM-Gürteln der World Boxing Association (WBA) und des World Boxing Council (WBC) noch jenen der World Boxing Organization (WBO) hinzu, den der Filipino hält. Champion der International Boxing Federation (IBF) ist der Brite Kell Brook.

Fast die Hälfte aller Schläge Mayweathers treffen ihr Ziel, selbst wird er nur durch weniger als ein Fünftel der Versuche getroffen. Weder für Ali noch für Robinson existieren ähnliche Studien, allerdings haben beide in ihren späten Tagen deutlich mehr Gegentreffer kassiert, als ihnen gutgetan hat. Der Größte hat fünf seiner 61 Kämpfe verloren, der "Pfund für Pfund Beste", der selbst von Ali als bester Boxer aller Zeiten betrachtet wird, verlor 19 seiner 203 Fights.

Von diesen Summen hätten Muhammad Ali und Co nur träumen können. 2015 werden Mayweathers Einnahmen alle Rekorde brechen. Man rechnet mit 200 Millionen Euro.

Finanziell tun sich zwischen dem Star der Gegenwart und den Göttern der Vergangenheit ohnehin Abgründe auf. Ali und Robinson verdienten zwar gut, mussten aber schlussendlich auch weit über ihrem Zenit in den Ring steigen, um Schulden zu tilgen oder anderen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.

Bescheidenheit? Aber nicht doch, bei Mayweather dreht sich alles um Geld.

Mayweather wird Mittellosigkeit trotz seiner ausgeprägten Wettleidenschaft nicht leicht ereilen. Er habe das Glück gehabt, einige günstige Investments getätigt zu haben, untertrieb er jüngst schamlos.

Ebenso schamlos, wie das einstige Opfer familiärer Tristesse und Gewalt seinen Reichtum zeigt. TMT, The Money Team, heißt seine erfolgreiche Vertriebslinie für allerlei protzige Kappen, T-Shirts und Gürtel, mit denen sich so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Milliardeninvestor Warren Buffett oder Popsänger Justin Bieber schmücken.

Geschichten über seine Gier nach Statussymbolen gibt es Sonderzahl, auf Instagram posiert Mayweather vor seinem Privatjet, Kommentar dazu: "Willkommen in meiner Welt! Wer will zu mir kommen und mit mir spielen?"

Der philippinische Halbgott

Relevanz über den Ring und den Kreis seiner Bewunderer und Mitesser hinaus hat Mayweather im Unterschied zu seinem Gegner Pacquiao (geschweige denn zu Muhammad Ali) allerdings kaum.

Der 36-Jährige, der zwar für den kommenden Kampf nur auf zwei Drittel der Börse Mayweathers, also auf 100 Millionen Dollar kommt, und in der Verdienstrangliste 2014 von "Forbes" lediglich an elfter Stelle rangiert, ist in seiner philippinischen Heimat eine Art Halbgott. Pambansang Kamao, der nationalen Faust, stehen alle Wege offen, sogar bis ganz an die Spitze des 100-Millionen-Einwohner-Staates.

Der Pac Man, der 2008 die Karriere von Óscar "Golden Boy" de la Hoya, des vor Mayweather bestverdienenden Boxers, in einem spektakulären Kampf beendete und bisher WM-Titel in sieben verschiedenen Gewichtsklassen erstritt, muss sich zudem gar nicht selbst als bester Boxer aller bisherigen Zeiten preisen.

Gegner? Manny Pacquiao gehört zu den technisch besten Boxern aller Zeiten.

Das tun andere, in der Szene einflussreiche Leute wie Bob Arum für ihn. "Manny ist der beste Boxer, den ich je gesehen habe. Und ich habe sie alle gesehen: Muhammad Ali, Marvelous Marvin Hagler, Sugar Ray Leonard", sagte der Promotor, dessen bestes Pferd im Stall allerdings just Pacquiao heißt.

Mayweather hat Arum dagegen im Streit verlassen. Treffen werden sie sich alle wieder in der Hall of Fame des Boxsports, vermutlich zu Lebzeiten. Arum wurde schon aufgenommen, Pacquiao und Mayweather werden folgen, Pretty Boy also zumindest in diesem Sinn seinen Platz neben Muhammad Ali oder Sugar Ray Robinson finden – Bling Bling hin oder her.

Zehn Kämpfe, auf die die Sportwelt gewartet hatte. Während in alten Zeiten vor allem das Schwergewicht Interesse weckte, sind es nun die Kämpfe in den leichteren Klassen.

Wie aber kommt es, dass jene Kämpfer, die früher bestenfalls das Rahmenprogramm zu den schweren Brocken gegeben hätten, plötzlich die großen Stars der Szene sind? Fachmann und Kommentatoren-Legende Sigi Bergmann sieht den Hype um die halben Portionen vor allem als Symptom für die Krise der Schwergewichte, und die manifestiert sich an den Kämpfen von Wladimir Klitschko.

Schwergewicht Klitschko? Bergmann: "Ich Idiot habe den Wecker gestellt ..."

"Ich Idiot habe den Wecker gestellt", sagt Bergmann über den Kampf zwischen Klitschko und seinem Herausforderer Bryant Jennings. Es sei am vergangenen Samstag ein langweiliges Schauspiel im Madison Square Garden von New York gewesen, das endgültige Ende von Klitschkos Ambitionen, in den USA Fuß zu fassen: "Der Kampf war ein Desaster. Nun freut sich die Welt noch mehr auf Mayweather und Pacquiao."

Ein Wladimir Klitschko lockt außerhalb von Deutschland kaum jemanden vor den Fernseher. Und ebendort ist das große Geld zu Hause. Während in den USA rund drei Millionen Pay-TV-Abonnenten je 100 Dollar für den Fight zwischen Mayweather und Pacquiao zahlen werden, wurde der WM-Kampf von Klitschko frei Haus geliefert. Klitschko ist keine Attraktion, seine Konkurrenz erst recht nicht.

sarah brugner
Sigi Bergmann über einen möglichen zweiten Fight und den Wandel des Boxsports: "Die großen Macher sind die leichteren Gewichtsklassen."
Bei Mayweather und Pacquiao greifen Boxfans in die Tasche. Mayweathers Kampf gegen De la Hoya wollten 2,4 Millionen Pay-TV-Abonnenten bezahlen. Am 2. Mai wird diese Marke fallen.

Und weil das Geld in Strömen fließt, kann sich Bergmann auch einen Rückkampf zwischen Mayweather und Pacquiao vorstellen: "Wenn der Kampf mitreißt, über 12 Runden geht und ein unendliches Schlaggefecht ist, dann könnte man die Gagen noch einmal toppen."

Die Gefahr des Rechtsauslegers

Dass es zwischen den beiden Boxern eng werden könnte, ist durchaus vorstellbar. Gerade gegen Rechtsausleger kam Mayweather öfters ins Schwitzen. Pacquiao ist ein solcher und wohl der beste seiner Zunft.

"Sie haben oft gegen gleiche Gegner gekämpft und da muss man sich erinnern, wie die nachher ausgesehen haben. Nach Pacquiao waren sie oft fertiger, haben demolierter ausgeschaut als nach Mayweather", sagt der österreichische Boxer Marcos Nader im Interview.

foto: apa/ap/hong
Selbst mit der im MGM Grand Hotel durchgeführten Abwaage der Athleten wird Geld gemacht. 10 Dollar sind zu bezahlen, um dabei zu sein. Der eingenommene Betrag soll aber karitativen Zwecken zugutekommen.

Standard: Was erwarten Sie vom Megakampf zwischen Floyd Mayweather und Manny Pacquiao?

Nader: Das wird das größte Spektakel seit Jahren, auch aufgrund der Zahlen, der Summen, die da im Raum stehen. Mayweather ist ungeschlagen, Pacquiao hat schon verloren, die Favoritenrolle wird also Mayweather haben, wobei ich glaube, dass er sich sehr, sehr schwer tun wird. Ich hoffe, dass Pacquiao ihn schlägt.

Prognose: "Floyd Mayweather wird sich sehr, sehr schwer tun."

Ich habe viele philippinische Freunde. Und auch von der Art her muss ich ehrlich sagen, dass mir Pacquiao mehr zusagt als Mayweather, der ja eigentlich ein richtiger Protzer ist und sich über die Bad-Boy-Schiene verkauft. Aber sie sind natürlich beide herausragende Sportler.

foto: apa/hochmuth
"Man wird sehen, was richtiges Boxen ist", sagt der ehemalige EU-Champion Nader.

Standard: Wird der Kampf in Las Vegas quasi der Thrilla in Manila der 2010er-Jahre? Ist das vergleichbar mit Ali gegen Frazier 1975?

Nader: Man kann das auf jeden Fall vergleichen. Vor 20, 30 Jahren hatte das Boxen nur im Schwergewicht einen Stellenwert. Das ist jetzt nicht mehr so. Die leichten Gewichtsklassen, für mich persönlich von 68, 69 Kilogramm aufwärts, sind Gewichtsklassen, die es einfach in sich haben. Die sind schnell, dynamisch, stark, hart.

Und sie bieten dem Zuschauer mehr als ein langweiliger Schwergewichtskampf, in dem zwei Minuten nichts passiert und dann kommt eine Rechte und einer liegt. Vom Technischen her wird Mayweather gegen Pacquiao ein Topkampf. Man wird sehen, was richtiges Boxen ist.

Standard: Wo liegen die Stärken, wo, wenn überhaupt, liegen die Schwächen der beiden?

Nader: Klar ist, dass die Tagesverfassung beider passen muss. Wenn das nicht passt, dann schaut es schlecht aus, weil sie vom Niveau her gleichwertig sind. Mayweather hat das Pech, dass er mit Rechtsauslegern schwer boxen kann, Pacquiao ist so einer, noch dazu der beste der Welt. Mayweather hat schon mit vielen Rechtsauslegern gekämpft, und hat ein paar Mal nicht so souverän gewonnen, wie viele gedacht hatten.

Da bin ich schon einmal gespannt, welches Mittel er dagegen hat, denn Pacquiao ist extrem dynamisch. Sie haben oft gegen gleiche Gegner gekämpft und da muss man sich erinnern, wie die nachher ausgesehen haben. Nach Pacquiao waren sie oft fertiger, haben demolierter ausgeschaut als nach Mayweather.

hboboxing
Greatest Hits. Das Gesamtwerk von Manny Pacquiao bereitet Schmerzen.

Standard: Es geht um wahnsinnig viel Geld. Kann das viele Geld einen Boxer müde machen. Muss er nicht irgendwann satt sein?

Nader: Geld ist immer wieder eine Motivation, müde macht das nicht. Wenn man Geld mit dem verdienen kann, was man liebt, was einem Spaß macht, geht es vermutlich noch leichter. Im Trainingslager denkt man schon an die Börse, was man danach auf dem Konto hat. Wenn man die Sportart dann auch liebt, quält man sich auch umso lieber.

Standard: Mayweather ist 38, Pacquiao 36. Nicht wenige sagen, dass der Kampf zu spät kommt.

Nader: Das stimmt, aber es nimmt dem Kampf nichts an Brisanz, dass die beiden jetzt älter sind.

Standard: Beide haben als Profis mit wesentlich weniger Gewicht begonnen. Aus Ihrer Trainingserfahrung heraus: Was heißt es körperlich, im Laufe der Jahre mehrere Gewichtsklassen aufzusteigen?

foto: apa/ap/jamison
Nader setzt auf Pacquiao: "Ich glaube, dass er es mit der Rechtsauslage machen wird."

Nader: Es ist auch für mich immer wieder ein Phänomen, wie die das in Amerika machen, die wachsen alle um acht, zehn Kilo. Auch der Kopf wird meistens größer, obwohl der kleiner sein sollte, das sieht man ja auch bei Pacquiao. Ich weiß nicht, wie die das machen, es ist gigantisch, wie schnell die an Gewicht zunehmen. Mayweather war aber nicht ganz so leicht. Durch gewisses Training, durch die Ernährung, durch das Alter, ist vieles möglich.

Ich könnte das nicht, aber ich würde es auch aufgrund der Größe nicht machen. Wenn ich zehn Kilo mehr hätte, wäre ich im Halbschwer- oder gar im Schwergewicht und da würden dann die Zweimeterriegel Grüß Gott sagen – und Auf Wiedersehen.

Standard: Sie sind derzeit in einer Verletzungspause, wegen einer Knochenabsplitterung im Ellenbogengelenk, wurden operiert.

Nader: Ich habe es beim Schlagen gespürt, habe es gespürt, wenn ich Schläge auf die Deckung bekommen habe. Ich habe eine Pause eingelegt, aber zu früh wieder mit dem Training begonnen. Es ist auch eine Kopfgeschichte.

Standard: Sie haben eine Idealkarriere hingelegt, waren lange Zeit ungeschlagen, galten als ganz großes Talent. Ist etwas nicht so gegangen, wie Sie sich das vorgestellt haben?

Nader: Es ist eigentlich gut gegangen, nur das letzte Jahr war etwas dramatisch aufgrund der ersten Niederlage, meiner Titelverteidigung gegen den Italiener im letzten Kampf für Sauerland. Das war ein schlechter Kampf, aber man hätte auch ein Unentschieden geben können. Dann sind noch zwei Niederlagen nachgekommen . . .

Standard: . . . in der Qualifikation für Olympia.

Nader: Genau, danach hätte ich noch zwei Kämpfe gehabt, aber die habe ich wegen meiner Ellbogenschmerzen abgesagt.

Vergleich: "Mayweather hat starke Leute geboxt, Pacquiao noch stärkere."

Standard: Hat sich Olympia damit erledigt?

Nader: Noch nicht ganz, aber ich bin in der diesbezüglichen Rangliste vom ersten auf den siebenten Platz gefallen, müsste jetzt die nächsten vier Kämpfe gewinnen. Ein schwieriger Weg, fast unmöglich. Wichtig ist, dass ich gesund werde und bleibe.

Standard: Was schwebt Ihnen noch vor, Sie sind ja nicht so alt.

Nader: Ich bin jung. 25! Ich habe in der Aiba, also der International Boxing Association, Topvoraussetzungen. Das kann man auch jungen Leuten sagen, dass da eine gute, professionelle Plattform ist. Da wird nicht geschachert, da boxen die Starken gegen die Starken, ein Pacquiao, ein Wladimir Klitschko sind Befürworter dieser Serie, die die Möglichkeit der Olympia-Teilnahme als Zuckerl hat.

Man ist ja trotzdem Profi und kann den Lebensunterhalt verdienen. Wobei ich ja noch Glück und die G4S Sicherheitsfirma als treuen Sponsor habe. Jeder hat eben nicht die Möglichkeit, bei einem guten Profistall wie Sauerland zu unterschreiben. Die Aiba könnte auch für die vielen jungen, guten Österreicher eine gute Sache sein.

Der Nabel der Boxwelt: die MGM Grand Garden Arena in Las Vegas.

Standard: Sie bilden schon selbst Boxer aus.

Nader: Im Klub Bounce, den mein Bruder Daniel führt, haben wir jetzt 1.500 Quadratmeter Trainingsfläche und 500 Mitglieder. Es ist gut, dass wir nicht nur Leute haben, die sich für den Boxsport, das Kämpfen, begeistern, sondern auch Leute, die wegen des Breitensports kommen.

Wir haben auch einen Women-only-Gruppe, viele boxen wegen der Gesundheit. Das Training ist das Wichtigste, bis einer einen Schlag auf den Kopf bekommt, muss er ein halbes bis ein Dreivierteljahr Grundschule haben. Das ist uns sehr wichtig.

Standard: Bitte noch einen Tipp für Mayweather vs. Pacquiao abzugeben. Was schätzen Sie, wenn Sie nicht auf Ihr Herz hören?

Nader: Es ist wirklich schwer zu sagen. Mayweather hat starke Leute geboxt, Pacquiao hat stärkere Leute geboxt – meiner Meinung nach. Ich glaube, dass es Pacquiao mit der Rechtsauslage machen wird. Viele Leute werden nicht dieser Meinung sein, ich glaube und ich hoffe. Beide sind aber Phänomene, die die Leute elektrisieren. (Sigi Lützow, DER STANDARD, 30.4.2015)

Sigi Bergmann (77) moderierte von 1975 bis 1992 die ORF-Sendung "Sport am Montag". Er hat alle großen Kämpfe von Muhammad Ali kommentiert.

Marcos Nader (25) ist ein österreichischer Profiboxer und ehemaliger EU-Meister im Mittelgewicht. Er lebt und trainiert in Wien und Berlin.

TV: In Österreich ist der Kampf zwischen Mayweather und Pacquiao in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen eine Gebühr von 20 Euro exklusiv auf Sky zu sehen. Die Live-Berichterstattung beginnt um 3.30 Uhr.