Sony Music hofft auf kostenpflichtiges Streaming

17. April 2015, 18:46
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"Nach ungefähr 18 Monaten stehen die Abo-Einnahmen in keiner Weise den Download-Einnahmen nach"

Edgar Berger, CEO International der zweitgrößten Plattenfirma der Welt, Sony Music, verteidigt die Vergütungsmodelle für Künstler bei Streaming-Diensten wie Spotify. Dem Spiegel sagte Berger: "Die Art, wie ein Album oder ein Hit Geschäft generiert, hat sich einfach grundlegend geändert. Wird ein Song heruntergeladen, fließt nur einmal Geld. Beim Streaming gibt es bei jedem Abruf wieder Einkünfte. Nach ungefähr 18 Monaten stehen die Abo-Einnahmen in keiner Weise den Download-Einnahmen nach."

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Wachse der Markt für Musik-Streaming, könnten die Einnahmen sogar darüber liegen. Berger hofft, dass sich mehrheitlich Angebote durchsetzen, die Geld kosten. (red, 17.4. 2015)

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Spiegel

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