Hannover-Messe: Kochende Roboter und Industrie 4.0

Ansichtssache14. April 2015, 15:20
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Roboter in zahlreichen Variationen gibt es auf der Industriemesse in Norddeutschland zu bestaunen. Küchen ohne Köche sind eine Variante

Damit Europa beim Ausbau der Industrie 4.0 nicht gegenüber den USA ins Hintertreffen gerät, will die EU sich für einheitliche Normen und Standards starkmachen. Nationale Regulierungen und Alleingänge führten oft noch zu kleinteiligen Märkten und Barrieren, sagte EU-Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska auf der deutschen Industrieschau Hannover-Messe. "Das muss sich ändern."

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Digitalisierung und Vernetzung der Produktion sind die Themen, die auch die Industrie bewegen, wie die derzeit laufende Industrieschau in Hannover zeigt.

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Besucher bestaunen ehrfürchtig einen Mercedes AMG GT 190. Das Besondere: Er besteht zu 85 Prozent aus Aluminium.

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Ein gerne abgelichtetes Ausstellungsstück: Robot Titan.

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Dass Roboter mehr und mehr Aufgaben übernehmen können, ist bekannt. Hier kann einer kochen.

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Ob das Ergebnis mundet, lässt sich hier nicht so genau erkennen.

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Insgesamt sieht die "Maschinenküche" aber recht professionell aus.

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Und noch ein Roboter: Ecce sein Name.

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Was Ecce genau kann, ist nicht ersichtlich. Aber nach dem beeindruckten Blick des Besuchers zu urteilen: sehr, sehr viel.

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Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel (rechts der indische Premierminister Narendra Modi) ist selbstverständlich auch zu Besuch. Die viele Technik scheint sie allerdings etwas aus der Fassung zu bringen.

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Zuletzt geht die Sache aber gut aus: Yumi, so der Name der Maschine, hat friedliche Absichten. (red, derStandard.at, 14.4.2015)

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