"The Witcher 3": Die fantastische, bestialische, rassistische Welt des Rollenspielepos

14. April 2015, 11:24
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Frische Einblicke in die offene Spielwelt

Das kommende Rollenspiel "The Witcher 3: Wild Hunt" verspricht das bislang umfassendste Kapitel der Serie zu werden. In einem neuen Gameplay-Video stellen die Entwickler die riesige offene Welt vor, in der die Geschichte rund um Protagonist und Monsterjäger Geralt spielt.

Auftrag: Monster jagen

Spieler nehmen einen Auftrag an, bei dem sie das Child of Prophecy aufspüren müssen - eine "lebende Waffe, die die Welt verändern kann", Bei ihrer Reise durch den Norden durchqueren sie Handelsstädte, mysteriöse Inseln, gefährliche Bergpassagen sowie vergessene Höhlen, die es zu erforschen gilt.

Ebenso vielseitig sollen die Charaktere sein, auf die man dabei stößt - von Hexen und Trollen bis zu Vampiren und einfachen Bewohnern, deren Zusammenleben immer wieder von rassistischen und gewalttätigen Konflikten geprägt ist. Geralt wird als übermenschlicher Jäger nicht überall mit offenen Armen aufgenommen, ist aber laut den Schöpfern immer willkommen, wenn es um die Beseitigung von Wölfen oder Drachen geht.

the witcher

Reichlich zu tun

Hersteller CD Projekt Red stellen "hunderte von Waffen- und Rüstungs-Upgrades inklusive tödlicher Schwerter und magischer Fähigkeiten" in Aussicht. Wie berichtet, sollen die Kampagne und sämtliche Nebenmissionen rund 200 Stunden Spielzeit bieten. Unterdessen wurden bereits zwei kostenpflichtige Erweiterungen und ein Season-Pass angekündigt.

Erscheinen wird "The Witcher 3" am 19. Mai für PC, PS4 und XBO. (zw, 14.4.2015)

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    bild: the witcher 3: wild hunt
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