Strafmandat-Affäre: Wiener Polizeiinformant versetzt

9. April 2015, 19:22
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Im Juni 2014 der Landespolizeidirektion Kärnten dienstzugeteilt

Wien - Ein Polizist, der im Herbst 2013 via Medien die Öffentlichkeit informiert hatte, dass Beamte in Wien eine Strafmandat-Quote zu erfüllen hätten, ist offenbar mit einer Versetzung davongekommen. Laut einem "Kurier"-Bericht vom Freitag wurde der Mann im Juni 2014 der Landespolizeidirektion Kärnten dienstzugeteilt.

Daneben gab es disziplinar- und strafrechtlich eine Geldstrafe von in Summe 7.600 Euro, strafrechtlich wurden Vorwürfe des Geheimnisverrats und der Vortäuschung einer Erpressung im Wege der Diversion geklärt. Das Innenministerium stellte im Herbst 2013 im übrigen klar, dass eine Anordnung bezüglich einer Strafmandat-Quote sofort zu revidieren wäre. (APA, 9.4.2015)

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