Warum Kinder auf dem Land leben wollen

"Büroarbeit zaht mi überhaupt net. Dauernd sitzen und rechnen, na!": Zwei Bauernkinder erzählen, warum sie ihre Zukunft auf dem Land verbringen wollen – auch wenn das nicht immer ganz so einfach ist, wie man glaubt

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6. April 2015, 09:00

Traktor fahren!" Moritz, elfjähriger Bauernlausbub mit Schalk im Nacken, und seine neunjährige Schwester Klara wollen beide einmal den Hof ihrer Eltern übernehmen. Als wir sie nach den Vorzügen ihres zukünftigen Berufes fragen, müssen sie also nicht lange nachdenken. Schon etwas zögerlicher fallen ihnen dann noch "Wiesen mähen" und "die Viecher" im Allgemeinen ein. Aber das klingt schon nicht mehr so sehr nach Vorzügen, eher im Gegenteil: "Das Blede is hoid, dass man die Viecher auch melken und ausmisten muss!", sagt Klara und lacht.

Der Hof, auf dem Klara und Moritz leben, liegt im Voralpenland an der oberösterreichischen Pyhrnstrecke. Es gehören Wiesen für die Futtergewinnung dazu, ein bisschen Wald und sogar zwei Karpfenteiche. Die Eltern ihrer Mutter Maria leben hier und helfen mit, ihr Mann Manfred hat "zum Hof geheiratet", und zusammen haben die beiden fünf Kinder im Alter von vier bis 24 Jahren. Das funktioniert sehr gut, wie Manfred sagt, "mit Regeln". Oben im Haus leben die Jungen, unten die Großeltern.

foto: rebhandl
Der elfjährige Moritz betrachtet die Schule mehr oder weniger als Weg zum Traktorführerschein. Lieber würde er seine Tage im Lagerhaus verbringen.

Die Stadtkinder haben Moritz und Klara kennengelernt, als sie letzten Sommer an ihrem Karpfenteich vorbeigegangen sind, der gleich neben dem Hof liegt und im Frühling einen wunderschönen Teppich aus Seerosen bildet. Dort liegt Moritz’ gelbes Ruderboot vor Anker, das er Yellow Submarine getauft hat und mit dem er Passagiere befördert – 50 Meter hinaus in die Mitte des Teichs und wieder zurück. Wenn die Stadtkinder Glück haben, sehen sie dabei Fische, wenn sie Pech haben, sehen sie die Wasserungeheuer, von denen Moritz ihnen erzählt. Fürchten sie sich, hat der Kapitän seinen Spaß, denn er ist, was man in der Stadt "eine Nummer" nennt und hier "eine Rotzpipen".

Umgefallen und gestorben

Vor dem Hof lag damals eine Kuh in der morgendlichen Sonne, und die Stadtkinder dachten wirklich, sie schläft. Da mussten Moritz und Klara herzhaft lachen, denn die Kuh war natürlich tot, was man ihr auch ansah. Die Beine waren in die Höhe gestreckt, und aus ihrem Mund kam Blut. Sie war in der Nacht einfach umgefallen und gestorben, was, erzählt Klara, gar nicht so selten vorkommt. "Das ist halt so, dass man stirbt, jeder muss einmal sterben." Die entsetzten Stadtkinder lernten an diesem Morgen, dass auf einem Bauernhof gar nicht immer alles "süß" sein muss wie in der Werbung für Heumilch, und das war vielleicht gar keine schlechte Lektion.

Lebende Kühe haben sie nach Meinung von Klara zurzeit 41 im Stall, und zwar "glückliche, weil sie kriegen dreimal am Tag was zu essen". Und sie bewirtschaften nach ihrer Einschätzung eine Fläche von "1156 Hektar".

Sie würde also in Zeiten von "quantified everything" sagen, dass sie auf einem Großbauernhof lebt. König im Stall ist seit kurzem der Stier Ingo, weiß sie zu berichten, und der hat den Stier Bertl abgelöst, der seinerseits nach Gulliver gekommen ist. Drei Bienenstöcke haben sie auch mit "ein paar Tausend Bienen".

Moritz hingegen schätzt, dass es ungefähr 30 Milchkühe sind sowie 30, die gerade "trocken stehen". Solche also, die trächtig sind oder gerade gekalbt haben. Die Fläche, die sie bewirtschaften, schätzt er mit 100 Hektar deutlich niedriger als seine Schwester und je denfalls kleiner als die des benachbarten Bauern, was ihn ein wenig zu stören scheint. Schon mit drei Jahren lief er stundenlang seinem Vater hinterher, wenn dieser bei größter Hitze mit dem Motormäher steile Felder mähte.

Dabei eignete er sich Wiesenwissen an, nicht einmal Eis und Limonade konnten ihn von den Feldern weglocken. Wenn Vater und Sohn fertig waren, tadelte Moritz den benachbarten Bauern, dass dieser noch immer "das Heu stehen" hatte, den ersten Schnitt also, während sie schon das zweite Mal mähten. Mit fünf bot er dann Spaziergehern, die an seinem Hof vorbeikamen, Führungen an und erklärte ihnen alles: die Tiere, den Stall, die Maschinen und natürlich die Traktoren. Trinkgeld schlug er nicht aus.

Traktor zum Kuh wegbringen

Traktoren haben sie hier insgesamt vier, und auch Klara kann sie alle aufzählen: "Einen 30er und einen 768er von Steyr und zwei John Deere." Auf die Frage der Stadtkinder, wofür denn ein Traktor überhaupt gut sei, fiel Witzbold Moritz damals, als die tote Kuh vorm Stall lag, ein: "Zum Hiniche-Kiah-Wegzahn!" Also um die toten Kühe wegzubringen. Wobei der große John Deere richtig groß ist und sicher ein paar Dutzend tote Kühe gleichzeitig wegziehen könnte.

Nach anfänglichen Kommunikationsschwierigkeiten, während deren die Stadtkinder den Landkindern vorwarfen, dass diese "schief" redeten, freundeten sie sich auch über Sprachgrenzen hinweg an. Und während die Stadtkinder ihre Zukunft mit "Volksschule und dann acht Jahre Gymnasium" umreißen, sagen sowohl Klara als auch Moritz ganz selbstverständlich: "Volkschule, Hauptschule, dann Landwirtschaftsschule."

Klara, die Verträumtere der beiden, die für den Weg von der Schule nach Hause manchmal auch zwei Stunden braucht, weil es – Vorsicht, Klischee! – entlang der Straße so viel zu entdecken gibt, sagt: "Büroarbeit zaht mi überhaupt net. Dauernd sitzen und rechnen, na!" Dabei verzieht sie angewidert den Mund, bevor sie wieder lacht. Ihre Freundin Melina will ebenfalls Bäuerin werden, und Klara hat die gute Idee, dass sie ja ihre Magd werden könnte. Bis es so weit ist, kümmert sie sich um die Vielzahl an Katzen, die hier auf dem Hof leben, von denen aber nur drei ins Haus dürfen: Woli, Charly und Früchtchen. Insgesamt haben sie zurzeit laut Klara 25 Katzen am Hof, mal mehr, mal weniger. Wenn es wieder weniger sind, dann kann es sein, dass der Opa die Population überschaubar hält.

foto: rebhandl
Klara ist neun Jahre alt und findet, dass viel zu viele Hendln auf der Welt wären, wenn man nicht hin und wieder eines davon essen würde.

Der ist nämlich Jäger und natürlich Moritz' Held. "Einen Zehn-Kilo-Hasen hat er schon geschossen", erzählt er stolz, Fuchs, Auerhahn, Reh, Rehbock, Goaß und Hirsch sowieso. Was er dabei für Waffen verwendet? "Eine Doppelhahnbüchse mit Schrot und eine Bockbüchse." Hirsch ist die Lieblingsspeise von Moritz, Hendl aber ist auch super, und gegen Pferd sträubt er sich auch nicht. "Ein Pferd ist ja auch nur ein Hirsch ohne Geweih", sagt er, und wieder hat er seinen Spaß mit uns.

Kommt bei den Mädchen an

Moritz wird also die 40 Kilometer in die Landwirtschaftsschule nach Schlierbach eher nicht reiten, sondern lieber mit dem Traktor zurücklegen, und in ein paar Jahren auch den Weg in die Disco. Dass ein großer Traktor bei den Mädchen gut ankommt, ist ihm als Nebeneffekt bewusst und auch willkommen. Wichtiger ist ihm aber noch das Fahrerlebnis ohne Begleitung, das er als Vierjähriger auf dem 768er zum ersten Mal genossen hat. Heuer, als Elfjähriger, darf er zum ersten Mal mit dem großen John Deere den großen Kreiselheuer ziehen, mit dem man das Heu umdreht.

Der John Deere erreicht mit 150 PS eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h, und im Sommer, zur Zeit der Heueinbringung, wird diese Geschwindigkeit zumindest vom Opa auch nicht unterschritten. Da stauben dann die trockenen Feldwege wie im Wilden Westen, denn Zeit ist hier Heu. Moritz will es aber in Zukunft noch ein bisschen rescher angehen und träumt von einer 300-PS-Maschine.

Mädchen interessieren den hübschen Buben dagegen noch nicht wirklich, wenn man sie nicht gerade sekkieren kann. Lieber besucht er in seiner Freizeit die Witwen der Umgebung, mäht deren Rasen und lässt sich dann wie ein Großbauer bewirten, wenn er bei ihnen in der Küche sitzt und aus seinem teils bewegten, teils aber auch ganz schön langweiligen Leben erzählt. Als Ministrant versucht er, dem Pfarrer bei möglichst vielen Begräbnissen zu assistieren. Das bringt ihm zwei Euro cash pro Einsatz, und zu erzählen hat er dann auch immer etwas.

Die normale Sonntagsmesse macht ihn dagegen nur um 50 Cent reicher, und fad ist sie auch. Insgesamt kommt er als Messdiener auf "circa 50 Euro im Jahr". Da wird er also noch ein paar Jahre sparen müssen für den ganz großen John Deere. In die Kirche würde er aber auch gehen, wenn er dabei nichts verdient, denn er hat eine Lederhose, und in der gefällt er sich richtig gut. Das sollen dann auch die anderen sehen. Am liebsten freilich würde er in der Lederhose mit dem Traktor in die Kirche fahren.

Bier und Tee aus der Thermosflasche

Geld ist ihm wichtig. "7000 Euro im Monat" will er einmal verdienen. Als wir uns zum "Interview" treffen, ist der Karpfenteich gerade zugefroren, und die Männer und Frauen des Ortes tragen dar auf ihre Eisstockmeisterschaft aus. Sofort schleppt Moritz ein paar Bierflaschen heran und verkauft diese, zusammen mit Tee aus der Thermosflasche. "65 Euro" sind es geworden, erzählt er am Abend, "der Tee ist aber nicht so gut gegangen". Moritz könnte auch Händler werden oder Marktschreier, wenn er nicht unbedingt Bauer werden wollte. Falls es damit aber doch nicht klappen sollte, kann er sich allenfalls noch vorstellen, dass er "alte Airbags zum Explodieren bringt". Das ist ein eigener Beruf, erzählt er, darüber hat er einmal was auf Galileo gesehen, dem Wissensmagazin im deutschen Privatfernsehen, das er sich gerne anschaut.

Die tote Kuh kam übrigens damals in den "Regau-Wagen". Das ist in dieser Gegend die Bezeichnung für den Tierkadaver-Entsorger, und wer schon einmal hinter diesem Lastwagen hergefahren ist, der weiß ungefähr, wie die Hölle riechen muss. Man kann richtig hören, wie darin die Gedärme brodeln, bevor sie dann zu Katzen- und Hundefutter verarbeitet werden.

"Ja mei", sagt Moritz und zuckt abgeklärt die Schulter über den Gang des Lebens. Romantik trübt nicht seinen Blick auf die Landwirtschaft. Den verklärten Blick auf die Heumilch, die direkt aus den süßen Kühen kommt, haben die Kinder aus der Stadt, oder besser gesagt deren Eltern, die sich an etwas zu erinnern glauben, das sie gerne "heile Welt" nennen.

"Die Viecher sind zum Geldverdienen da und zum Essen", sieht Moritz die Sache recht nüchtern. Und auch Klara findet, dass viel zu viele Hendln auf der Welt wären, wenn man nicht hin und wieder eines davon essen würde. Dazu "Reis und Erdäpfel" – herrlich! Dabei war sie schon einmal Vegetarierin, aber halt nicht sehr lange.

Almampfer macht sich breit

Erderwärmung, die Umweltverschmutzung? Ja freilich, gehört hat Moritz schon davon, aber wurscht ist es ihm auch relativ. "Biomilch ist nicht besser", sagt Klara, "sie ist nur teurer." "Außerdem wachsen dann auf der Wiese die Scheißblotschn", ergänzt Moritz. Die Scheißblotsche ist ein Almampfer aus der Familie der Knöterichgewächse, der sich auf den Wiesen breitmacht, wenn man ihn lässt. Dagegen gibt es ein taugliches Pflanzenschutzmittel mit dem schönen Namen Harmony. "Der Opa hat früher auch noch was Stärkeres gegen die Stauden gehabt", verrät mir Moritz stolz, aber er verrät mir nicht, was.

foto: rebhandl
Beim Karpfenteich, der zum elterlichen Hof gehört, haben Klara und Moritz die Stadtkinder kennengelernt.

Bis er endlich richtig Traktor fahren darf, wird auch er als Landkind noch ein paar langweilige Stunden verleben müssen, wie alle anderen in seinem Alter auch. Das Klischee der ach so gesunden Bauernkinder, die immer etwas zu tun haben und denen nie fad wird, ist nämlich nur ein Klischee. Langweilig ist es auch hinter dem Stall, und im Stall sowieso. Stier Bertl, der vor Stier Ingo hier war, war zum Ende seiner Regentschaft hin schon mächtig unrund, es gab einfach zu viele Kühe im Stall und zu wenig Sex für ihn. Er durfte immer nur ran, wenn der Bauer das wollte, und das war für ihn einfach kein Leben. Gnädigerweise hat man es ihm vor ein paar Wochen genommen.

Die Schule betrachtet Moritz mehr oder weniger als Weg hin zum Traktorführerschein. Lieber würde er seine Tage vielleicht im Lagerhaus verbringen. Richtig fad sind für ihn manchmal die Ferien. Da sitzt er dann auch gerne einmal am Computer, egal wie schön oder idyllisch es draußen ist, und ist heute durchaus froh, wenn er irgendwo Eis und Limonade kriegt fürs Rasenmähen. Idylle ist was für Stadtmenschen, für ihn ist sie Alltag. Auf Youtube hört er sich dann gerne den "Lagerhaus-Rap" von Mike Stupancic an. Oder er wartet, bis es wieder Samstag wird und er sich Narrisch guat anschauen kann. Nur Bauer sucht Frau läuft mittlerweile ohne ihn vor der Couch, seit einmal ein Bauer einen Mann gesucht hat. Altersgemäß kann er damit nicht viel anfangen, er wehrt sich mit einem schlechten Witz dagegen: "Weißt du überhaupt, warum die Dinosaurier ausgestorben sind? – Weil der Noah zwei Dinosaurier-Manderln auf die Arche mitgenommen hat!" Er sieht selbst ein, dass dieser Witz auf "Musikantenstadl"-Niveau unter seiner Würde ist.

Österreich? "Geiles Land!"

Die Weltlage insgesamt? Sieht er auch von hier aus als "gerade sehr beschissen" an. In manchen Ländern will er nicht unbedingt leben, er sagt mir aber nicht, in welchen. Österreich dagegen? "Geiles Land!" Die uneingeschränkt positive Sicht auf Rot-Weiß-Rot überrascht einen Erwachsenen, und man ist beinahe erleichtert, als er doch noch etwas zum Bekritteln findet: "Österreich hat zu wenig Erdöl!"

Was er denn mit dem ganzen Erdöl anfangen würde, wenn wir welches hätten? "Na, Benzin machen und Diesel!" Dass sein Traktor einmal "mit Gemüse" angetrieben werden müsste, falls der Welt das Erdöl ausgeht, gefällt ihm als Vorstellung gar nicht.

Auf die Frage nach der besten Partei im erdölarmen Hoamtlaund antwortet er schließlich noch mit: "Bauernbund!" Damit schraubt er sich, was Schmäh und Schlagfertigkeit angeht, wieder auf gewohntes "Saturday Night Live"-Niveau zurück, er muss herzhaft lachen, und ich auch. Vielleicht steht hier ja ein zukünftiger schwarzer Landeshauptmann vor mir oder ein Raiffeisen-Generaldirektor? Dafür müsste er sich freilich in Mathematik noch ein wenig reinhängen, die ihm in der Schule am wenigsten Freude macht.

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Die beiden Bauernkinder wollen den Hof ihrer Eltern übernehmen: "Das Blede is hoid, dass man die Viecher auch melken und ausmisten muss."

Und wie schaut es wirklich aus auf dem Hof, den sowohl Klara als auch Moritz irgendwann übernehmen wollen? Ihre Mutter Maria erklärt mir, sie haben 40 eigene Hektar, und ein bisschen was haben sie dazugepachtet, dazu zehn Hektar Wald. Der benachbarte Hof, dessen Ausdehnung Moritz ein bisschen wurmt, hat weit über das Doppelte, "und er hat auch über 100 Kühe". Sie selbst haben 35 Kühe und 35 Kälber. Ihr Vater Manfred beschreibt die ökonomischen Lebensumstände so: Die hochgezüchteten Holstein-Rinder schaffen 300.000 Liter Milchleistung pro Jahr, die 4000 Arbeitsstunden, die er dafür pro Jahr aufwenden muss, bringen ihm drei bis vier Euro pro Stunde. Davon wissen Moritz und Klara noch nichts. Dafür macht er "90 Prozent der Arbeit gerne".

Der neue Stall hat 300.000 Euro gekostet, und einen geförderten Kredit dafür gab es natürlich nur bei der Bauernbank. Der riesige John Deere, der hier steht, schlägt mit 100.000 Euro zu Buche, "wenn du gut verhandelst". Biolandwirtschaft ist eine Frage der Haltung, sagt er, aber noch mehr eine der Wiesen. "Sie braucht Trockenwiesen, wir haben hier Sumpfwiesen." Die 600 Kilo schweren Kühe würden schlicht versinken, wenn sie hier den Stall verließen. Darum bleiben sie zu Hause, und zwar ihr Leben lang.

Die von Moritz angestrebten 7000 Euro Cash im Monat lassen sich hier also schwer verdienen. Andererseits lässt sich Lebensglück nicht in Scheinen messen. Wichtig ist auch, dass man immer etwas zu lachen hat. Außerdem wissen Klara und Moritz längst: Bauer wird man nicht wegen des Geldverdienens, sondern wegen des Traktorfahrens. (Manfred Rebhandl, DER STANDARD, 4.4.2015)

Manfred Rebhandl lebt als Krimiautor in Wien. Sein Stück "Das Schwert des Ostens" läuft derzeit im Rabenhoftheater.