"Forbes" möchte "Trend" und "Gewinn" überholen

1. April 2015, 10:31
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50.000 verkaufte Hefte als "mittelfristiges Ziel"

Wien - Die Donnerstag startende Österreich-Lizenzausgabe des Wirtschaftsmagazins Forbes gibt es günstiger als zunächst geplant: fünf Euro statt erst angekündigter 6,50 pro Heft. Chefredakteur Hans Weitmayr hat sich 20.000 verkaufte Hefte vorgenommen, "mittelfristig" 50.000.

Der "Trend" verkauft laut Auflagenkontrolle derzeit 32.753 Stück, der Gewinn 44.008. Weitmayr kündigt ein Forbes-Ranking der reichsten Österreicher an. Der Trend listet Porsches und Piëchs, Mateschitzs und Flicks traditionell jeden Sommer. (red, DER STANDARD, 1.4.2015)

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