Durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge 1980-2010

28. März 2015, 09:00
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Regnerisches Problemwetter lässt uns in den nächsten Tagen nicht los. Zeit, einen Blick, auf die langfristigen Niederschlagswerte im Land zu werfen

Mit 165 Wetterstationen beobachtet die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) Österreichs Klima und Wetter. Gemessen wird auch, wo es besonders viel und besonders wenig regnet.

Die höchste jährliche Niederschlagsmenge in den Jahren 1980 bis 2010 verzeichnet die Station Rudolfshütte im Nationalpark Hohe Tauern. Auch Vorarlberg und Oberösterreich gehören zu den Regionen mit viel Niederschlag. Trockener ist es in Wien und im Nordosten Niederösterreichs. Dort liegt auch der trockenste Ort Österreichs: Hohenau im Weinviertel weist im Durchschnitt einen Niederschlag von nur 463 Millimeter auf.

So klar der 30-Jahre-Schnitt scheint: Die jährlichen Abweichungen von diesen Druchschnittswerten sind natürlich beträchtlich. (mba, DERSTANDARD, 28.3.2015)

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