Ostergras im Test

Test29. März 2015, 14:00
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Damit die Eier nicht schon vor dem Pecken einen Sprung bekommen, sollten sie gut gebettet sein. Wer zu Ostern dem Nestbautrieb folgt, muss sich kräftig durchs Heu wühlen.

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foto: lukas friesenbichler

Das Projekt

Fesch Ding braucht Weile. Im Büro dauerte es mehr als eine Woche, bis die Weizenkörner (Katzengrassamen gehen ebenfalls) schüchtern Halme aus der Erde reckten. Pflege braucht das lebende Grün natürlich auch: besprühen, gut zureden und ab und zu stutzen. Nach dem Einsatz als Osternest kann sich domestiziertes Kleinvieh darüber hermachen. Soll gepresst auch als Gesundheitsdrink taugen.

Weizenkörner aus dem Reformhaus, ca. 1,- Euro für 500 g

5 von 6 Punkten

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