Die Spieler dürfen ihn Andi nennen

Ansichtssache23. März 2015, 21:17
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foto: apa/fohringer

Nach 346 Pflichtspielen als Aktiver hat Andreas Ogris bei der Wiener Austria am Montag erstmals als Chefcoach den Trainingsplatz betreten. Als Trainer auf Zeit will die violette Stürmerlegende mit den tief in die Krise geschlitterten Favoritnern in den kommenden zwei Monaten noch die Wende zum Guten schaffen.

"Ich bin überzeugt, dass in der Mannschaft genug Qualität steckt, um unser Ziel noch zu erreichen", sagte Ogris bei seinem ersten Pressetermin als Betreuer seines Herzensclubs. Für den 50-Jährigen ist die Aufgabe eine große, aber auch ehrenvolle: "Es macht mich sehr stolz. Jeder der mich kennt weiß, dass ich violett bis in die Knochen bin." Über das Angebot, den glücklosen Gerald Baumgartner abzulösen, habe er nicht lange überlegt, "sondern gleich Ja gesagt".

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