Als am Freitag die Welt in die Sonne blickte

Ansichtssache20. März 2015, 14:35
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Obwohl sich der Himmel am Freitag nur über den Färöer-Inseln und Spitzbergen komplett verdunkelte, blickten Menschen auf der ganzen Welt in die zumindest partiell vom Neumond bedeckte Sonnenscheibe. Optische Geräte, Lichtschutzbrillen, Rettungsdecken, selbst gebastelte Lochkameras und andere mehr oder weniger sichere Hilfsmittel boten dabei den nötigen Augenschutz. (red, derStandard.at, 20.3.2015)

christian fischer

Public Viewing am Heldenplatz in Wien.

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christian fischer

Am Wiener Heldenplatz.

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privat

Blick in Richtung Himmelsstern von der Hauptbücherei am Urban-Loritz-Platz in Wien-Neubau.

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Selbst gebastelte Hilfsmittel.

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Bundespräsident Heinz Fischer scheint es zu gefallen.

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christian fischer

Blick durch die Rettungsdecken zum Himmel.

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christian fischer

Kreative Lochkameras.

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christian fischer

Wien.

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christian fischer

Wien.

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christian fischer

Die verdunkelte Sonne aus Wien betrachtet.

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Über Spitzbergen war eine totale Sonnenfinsternis zu sehen.

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Die Sonne blinzelt wieder hinter dem Mond hervor.

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Thorshaven, die Hauptstadt der Färöer.

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Frankfurt am Main - im Hintergrund das Gebäude der Europäischen Zentralbank.

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Die London Bridge als Aussichtspunkt zur Sonne.

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Himmelsbeobachtung in Ägypten.

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Ein Schifahrer im französischen Wintersportort Méribel.

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Der Himmel über Sidon, der viertgrößten Stadt des Libanon.

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Karlsbrücke im tschechischen Prag.

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Blick in die Sonne aus dem Geschäftsviertel La Défense in Paris, der Hauptstadt Frankreichs.

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Königin Maxima und König Willem-Alexander der Niederlande beobachten die Eklipse auf einem Fischmarkt in Hamburg.

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Mutter und Sohn in der Nähe von Tel Aviv, Israel.

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Schulkinder im Greenwich Park in London.

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Projektion der Sofi in Minsk, Weißrussland.

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Volkschulkind in Altrincham, Nordengland.

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