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Dynamik pur

19. März 2015, 09:35

Auch wohlbegründete Sicherheitsbedenken können den Trend zur Cloud nicht bremsen.

Betrachtet man die aktuellen Einsatzgebiete von technologischen Lösungen in den Unternehmen, so nimmt die Nutzung von Cloud Computing stetig zu. Das Spektrum reicht dabei von virtuellen Arbeitsplätze und Mobile Device Management über "Personal-Cloud" bis hin zu skalierbaren Plattformen.

Neues Verständnis und Rahmenbedingungen

Eng verbunden ist damit auch ein neues Verständnis für IT-Sicherheit. "Wir leben in einer Welt, in der Cyberattacken von kriminellen Organisationen ganze Unternehmen in den Ruin treiben, neben der Wirtschaft ist auch die Politik gefordert, um entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Innovation und Sicherheit auch in Zukunft gewährleistet sind", sagt Claus Haiden, Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Systems Austria.

Insbesondere seit der NSA-Affäre hat die Sensibilität hinsichtlich der Datensicherheit stark zugenommen. "Unsere Kunden wollen nun ganz genau wissen, wo ihre Daten liegen und wer darauf Zugriff hat. Innerhalb oder außerhalb der EU, das ist mittlerweile ein zentrales Entscheidungskriterium bei der Wahl des Anbieters," erläutert Haiden.

Cloud-Services überzeugen

"Transatlantischen Anbietern wird im Moment wenig Vertrauen entgegengebracht," so der T-Systems-Experte weiter. Den künftigen Dienstleister schaut sich der Kunde heutzutage also genauer an denn je. Wo werden die Daten gelagert, welche Parameter gelten für Verfügbarkeit und die Sicherheitsstandards. Hier werden nun immer häufiger auch Zertifizierungen nachgefragt.

Aber die Bewegung in die Cloud kann auch dieses gesunde Misstrauen nicht mehr bremsen. Dazu sind Angebote wie Dynamic Services for Infrastructure von T-Systems zu überzeugend. "Damit kann sich der Kunde die gewünschte Infrastruktur selbst über eine Webkonsole zusammenstellen. Das ist ein kurzfristiger Prozess geworden, man kann selbst entscheiden, was man heute braucht und vielleicht morgen nicht mehr im selben Umfang," ergänzt Haiden.

Nutzung und Abrechnung nur nach Verbrauch

Die Provisionierung der Infrastruktur erfolgt dabei automatisch, kein Techniker schraubt im Hintergrund und auch der Vertrieb von T-Systems ist nicht involviert. Abgerechnet wird nur der tatsächliche Verbrauch.

Neben Infrastruktur als dynamischen Service bietet T-Systems auch Finanzservices aus SAP HANA an. Haiden beobachtet, dass HANA sich jetzt durchzusetzen beginnt: "Der Unterschied in der Performance ist deutlich, das merkt man vor allem dort, wo es um große Datenmengen geht – wie etwa im Bereich der Business Intelligence." (ecaustria)

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    foto: business economy
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