Wie dem "sozialen Jetlag" beizukommen ist - Geschichte des Mondes ist komplexer als gedacht

13. März 2015, 07:00
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Wie dem "sozialen Jetlag" beizukommen ist

München - Viele von uns wanken in einem nebelhaften Zustand durch den Tag, den Forscher als "sozialen Jetlag" bezeichnen. Gemeint ist jener Schlafverlust, der auftritt, wenn sich unser Tagesablauf nicht mit dem Rhythmus der inneren Uhr deckt. Nun liefern Forscher im Fachblatt "Current Biology" eine mögliche Lösung: Schon kleine Änderungen im Arbeitszeitplan, die sich am biologischen Taktgeber orientieren, würden Schlafqualität und allgemeines Wohlbefinden verbessern. (tberg)

Abstract
Current Biology: "Aligning Work and Circadian Time in Shift Workers Improves Sleep and Reduces Circadian Disruption"

Geschichte des Mondes ist komplexer als gedacht

Peking - Im Dezember 2013 landete Chinas Mondsonde Chang'e-3 auf dem Erdtrabanten. Ehe der mitgeführte Rover Yutu wegen Systemausfällen seine Arbeit einstellen musste, sammelte er unter anderem Radardaten zum Aufbau des Untergrundes. Nun lieferten die ersten im Fachjournal Science veröffentlichten Ergebnisse eine Überraschung: Die ungewöhnlich hohe Zahl geologischer Schichten zeigt, dass der Mond eine bewegtere Vergangenheit hatte als bisher gedacht. (tberg)

Abstract
Science: "A young multilayered terrane of the northern Mare Imbrium revealed by Chang’E-3 mission"

(DER STANDARD, 13.3.2015)

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