Afghanistans Radrennfahrerinnen

Ansichtssache26. März 2015, 09:11
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Afghanistans Frauen-Nationalteam im Radsport hat die Grenzen dessen, was für junge Frauen in der Gesellschaft eines konservativen muslimischen Staates, verschoben

Unter den Taliban wurden Frauen in Afghanistan in den 1990er-Jahren vom öffentlichen Leben ausgeschlossen und ihnen verboten, ohne ein männliches Familienmitglied aus dem Haus zu gehen. Seit 2001 wurden die Rechte der Frauen wieder deutlich gestärkt. Beobachter befürchten allerdings, dass dieser Prozess in Gefahr ist, da geschlechtsspezifische Gewalt andauert und Frauen in der Politik weiterhin unterrepräsentiert sind.

foto: reuters/ mohammad ismail

Masooma Alizada, Zahra Alizada und Frozan Rasooli (v. li.) gehören zu Afghanistans Frauen-Nationalteam im Radrennsport. Hier unterhalten sie sich vor ihrem Training in Kabul.

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Zahra Alizada, ein Mitglied des Radteams, steht in einem Haus in Kabul.

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Frozan Rasooli, Zahra Alizada und Masooma Alizada (v. li.) frühstücken mit ihrem Coach Abdul Sadiq Sadiqi in Kabul.

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Masooma Alizada beim Training.

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Masooma Alizada spaziert mir ihrem Rad durch Kabul.

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Mitglieder des Frauenteams sitzen auf einem Auto nach dem Training am Stadtrand von Kabul.

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Coach Abdul Sadiq Sadiqi hilft Malika Yousufi während des Trainings mit dem Helm.

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Masooma Alizada (li.) und Zahra Alizada radeln über die Straßen am Stadtrand von Kabul.

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Fahrradspeichen.

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Mitglieder des Teams rutschen mit ihrem Trainer einen verschneiten Berg in Qargha hinunter. (Reuters, red, 26.3.2015)

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