Hilf dir selbst, dann hilfst du anderen – oder umgekehrt

Blog5. März 2015, 12:43
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Am Sonntag ging im Wiener Prater die achte Auflage von "Laufen hilft" über die Hauptallee (und ein paar Seitenwege)

Mehr als 3.500 Läuferinnen und Läufer liefen 5, 10 oder 21 Kilometer - oder "walkten" nordisch. "Saisoneröffnung" nennen die Macher des sympathischen Volkslaufs, der heuer 15.000 Euro für die St.-Anna-Kinderkrebshilfe und das Neunerhaus einspielte, ihre Veranstaltung. Und obwohl es natürlich auch davor etliche Laufevents gibt, traf das für mich heuer zu mehr als 100 Prozent zu.

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foto: dkiss.at

Natürlich freue ich mich. Dezent formuliert. Und: Ich würde mich genauso freuen, wenn meine Zeit ganz anders ausgesehen hätte. Ein 4:44er-Schnitt ist zwar nicht schlecht, aber auch nichts Besonderes. Für einen Hobbyläufer. In meinem Alter. Auf zehn Kilometer.

Eine solide Zeit, auch wenn all meine Freunde deutlich schneller waren. Aber trotzdem freue ich mich. Und hätte das auch über eine weit schlechtere Zeit als 47-irgendwas getan: Weil ich mit "DNF" gerechnet hatte. "DNF" steht für "did not finish".

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