"Selfie-Sticks" in weiteren US-Museen verboten

4. März 2015, 10:36
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Stangen werden als sicherheitsgefährdend eingestuft

Die beliebten "Selfie-Sticks", die als verlängerter Arm bei Selbstporträts mit dem Handy dienen, sind nun in weiteren US-Museen verboten worden. Der Museumskomplex Smithsonian in Washington sprach am Dienstag von einer "Präventivmaßnahme zum Schutz von Besuchern und Ausstellungsobjekten". Dabei erinnerte Smithsonian daran, dass bereits Stative verboten seien, seit Dienstag gelte nun auch ein Verbot der beliebten Teleskopstangen.

"Selfie-Sticks" in der Tasche lassen

Smithsonian ermunterte die Besucher, Selbstporträts zu schießen und sie zu teilen, allerdings sollten sie dabei "die 'Selfie-Sticks' in der Tasche lassen". Smithsonian ist der größte Museumskomplex der Welt und besteht aus 19 Museen und Galerien. Jährlich besuchen Millionen Menschen den Komplex. Zuvor waren die Stangen schon in anderen renommierten US-Museen verboten worden, darunter im Museum of Modern Art (MoMA) in New York, in der Nationalgalerie in Washington und im Getty Center in Los Angeles. (APA, 4.3. 2015)

  • In Paris gibt es keine Probleme mit
"Selfie-Sticks"
    foto: ap

    In Paris gibt es keine Probleme mit

    "Selfie-Sticks"

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