Klimawandel verursacht die Dürren in Kalifornien

3. März 2015, 07:00
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Washington - Der vergangene Jänner war in Kalifornien der trockenste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Folgen der seit Jahren anhaltenden, schweren Dürre in Kalifornien sind nicht zu übersehen: Felder liegen brach, Rasenflächen vertrocknen, Wasserreservoire sind auf dem Tiefststand, die Schneedecke in der Sierra Nevada ist so dünn wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Nach Auswertung von Klimadaten seit 1895 behaupten Forscher der Stanford University im Fachblatt "PNAS," dass es einen Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und den Dürren gibt, die bei wärmeren Temperaturen umso häufiger auftreten würden.

Abstract
PNAS: "Anthropogenic warming has increased drought risk in California"

(red, DER STANDARD, 3.3.2015)

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