Feder der Pressefreiheit an getötete Journalisten

2. März 2015, 16:52
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Weltverband der Zeitungen verlangt bessere Gesetze und mehr Schutz für Medienschaffende

Paris/Wien - Der Weltverband der Zeitungen widmet seine Goldene Feder der Pressefreiheit heuer keinem einzelnen Journalisten, sondern allen Medienmitarbeitern, die in Ausübung ihres Berufes getötet wurden.

Seit 1992 hätten rund 1200 Journalisten ihr Leben verloren. 16 Journalisten wurden heuer schon getötet, acht davon beim Anschlag am 7. Jänner auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo.

foto: apa/epa/langsdon

"Mit diesem Akt ehren wir unsere getöteten Kolleginnen und Kollegen und lenken die Aufmerksamkeit der Welt auf die Sicherheit von Journalisten und die Straflosigkeit von Verbrechen gegen Journalisten", begründet der Weltverband: Er verlangt "bessere Gesetze und mehr Schutz für Medienschaffende in aller Welt". (red, derstandard.at, 2.3.2015)

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