"Doom": Kult-Shooter erhält Selfie-Modus

16. Februar 2015, 11:59
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37 Foto-Filter für "InstaDoom" in alter Engine nachgebaut – verschiedene Posen und Grimassen möglich

Bald 22 Jahre hat der Action-Klassiker "Doom" auf dem Buckel. Der 1993 erschienene Egoshooter gilt bis heute als einer der wichtigsten Meilensteine für das Genre. Auch heute erfreut sich das Game noch großer Beliebtheit und wurde auf zahlreiche Plattformen portiert. Fans haben nun eine neue Modifikation für das Spiel veröffentlicht, die den Titel um ein Feature des Smartphone-Zeitalters bereichert: Selfies.

37 Filter

"InstaDoom" heißt die rund 730 Kilobyte große Erweiterung, die über die Doomworld-Foren in Umlauf gebracht wurde und auf Dropbox heruntergeladen werden kann. Er beschert dem Space Marine ein Mobiltelefon, mit dem er das Geschehen festhalten kann. Dazu wurden 37 Fotofilter von Instagram in der "Doom"-Engine rekonstruiert. Funktionieren soll die Mod bei allen gängigen Varianten des ersten "Doom"-Teils.

Selfie-Stick

Fotografiert werden kann natürlich nicht nur nach vorne (was praktisch einem normalen Screenshot entspricht), sondern auch mit der virtuellen Frontkamera. Stilecht nutzt der Space Marine dafür einen Selfie-Stick, um damit vor Lava-Pools oder allerlei Gegnern zu posieren. Körperhaltung und Gesichtsausdruck lassen sich dabei verändern.

Die aktuelle Version von "InstaDoom" ist noch als Release Candidate veröffentlicht worden, kleinere Fehler sind also nicht ausgeschlossen. Trotzdem stößt die Erfindung bereits auf nostalgische Begeisterung. So heißt es etwa bei Kotaku: "Nach fast 22 Jahren ist "Doom" endlich fertig." (gpi, derStandard.at, 16.02.2015)

  • #selfie #monster #spacemarine #hell #horns #beast #omg #yolo
    foto: instadoom

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