Entwarnung bei verdächtigem Paket im Innenministerium

16. Februar 2015, 11:30
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Postsendung von sprengstoffkundigem Beamten untersucht – Poststelle und angrenzende Büros geräumt

Wien – Einen falschen Alarm um ein ursprünglich als verdächtig eingestuftes Paket hat es am Montagvormittag im Innenministerium in Wien gegeben. Die Postsendung wurde von einem sprengstoffkundigen Beamten untersucht, der nach etwa einer Stunde Entwarnung gab.

Jedes Poststück wird in der Posteinlaufstelle des Innenministeriums einer Risikoanalyse unterzogen, deren Parameter aus Sicherheitsgründen geheim sind. Was genau das Paket zunächst in ein schiefes Licht gerückt hatte, blieb deshalb unklar. Ebenso der Inhalt der Sendung. "Es ist nichts Außergewöhnliches", sagte Karl-Heinz Grundböck, Sprecher des Ministeriums.

Das Ministerium wurde während der Untersuchung nicht evakuiert, nur das Personal der Poststelle und Mitarbeiter aus angrenzenden Büros waren aufgefordert, die Räumlichkeiten zu verlassen. Davon waren insgesamt zehn Mitarbeiter betroffen. (APA, 16.2.2015)

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