Visa will Smartphones in Echtzeit orten

15. Februar 2015, 18:56
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Optionaler Dienst gegen Betrugsfälle startet im April in den USA

Visa startet einen neuen Dienst, der in Echtzeit den Aufenthaltsort eines Kunden bestimmen soll um Betrugsfälle und Verweigerte Transaktionen zu minimieren. Der Mobile Location Service wird ab April zunächst in den USA angeboten, wie das Unternehmen in einer Aussendung bekannt gegeben hat.

Gegen Kartenmissbrauch

Dabei wird der Standort des Smartphones mit dem Ort des Einkaufs abgeglichen. Banken sollen damit besser abschätzen können, ob es sich um eine Transaktion des echten Besitzers handelt, oder die Kreditkartendaten möglicherweise missbraucht werden. So soll etwa auch verhindert werden, dass eine Transaktion fälschlicher Weise abgewiesen wird, wenn Kunden im Ausland etwas bezahlen wollen.

Über Mobile-Banking-Apps

Der Dienst ist nicht verpflichtend für Kreditkartenkunden, sondern wird optional über die Mobile-Banking-Apps teilnehmender Banken angeboten. Laut dem Unternehmen kann die Funktion jederzeit deaktiviert werden.

Wann der Service auch für Kunden weiterer Länder verfügbar sein wird, ist nicht bekannt. (red, derStandard.at, 15.2.2015)

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Visa

  • Visa startet einen neuen Dienst, mit dem Betrug und abgewiesene Transaktionen minimiert werden sollen.
    foto: ap photo/richard drew

    Visa startet einen neuen Dienst, mit dem Betrug und abgewiesene Transaktionen minimiert werden sollen.

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