Andreas Gruber, Schriftsteller

13. Februar 2015, 16:39
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Der Autor und seine Frau besitzen zwei Autos, die aber nur "Mittel zum Zeck" sind

Der letzte Roman von Andreas Gruber wurde 152.000-mal verkauft, sein neuer Thriller Todesurteil erscheint am 16. Februar. Der in Wien geborene Schriftsteller lebt und schreibt in seinem Haus in Niederösterreich, Frau Gruber pendelt täglich nach Wien zur Arbeit. "Darum leisten wir uns auch noch zwei Autos. Meine Frau fährt mit einem Ford Focus, ich bin mit einem dunkelblauen Ford Fiesta unterwegs."

Für den Autor ist ein Auto "kein Prestige, sondern Mittel zum Zweck. Ich brauche nur von A nach B zu kommen." Trotzdem fährt Gruber "irrsinnig gern. Die Zeit im Auto nutze ich, um Hörspiele und vor allem Musik zu hören. Das entspannt mich ungemein." Darum ist er über ausgedehnte Lesereisen auch "gar nicht unglücklich". Der "kleine, zweitürige Fiesta" wurde vor fünf Jahren angeschafft. "Die Auswahl war eingeschränkt, denn das Auto sollte nicht mehr als 11.000 Euro kosten. "Mehr wollte ich nicht ausgeben, ich brauche ja nur einen kleinen Hupfer, mit dem ich gemütlich herumfahren kann."

Schwermetall im Auto

Der kleine Hupfer wurde auf den Namen "Metal-Mobile" getauft - aus gutem Grund: "Ich bin Heavy-Metal-Fan, im Auto ist die Lautstärke möglich, die mir zu Hause verwehrt wird." Welches Schwermetall wird gehört? "Die üblichen Verdächtigen: AC/DC, Motörhead, Judas Priest." (Jutta Kroisleitner, DER STANDARD, 13.2.2015)

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Andreas Gruber

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  • Fährt ein "Metal-Mobile": Andreas Gruber.
    foto: fotowerk aichner

    Fährt ein "Metal-Mobile": Andreas Gruber.

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