Fast 50 Soldaten bei Kämpfen in Burma getötet

13. Februar 2015, 09:22
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Kämpfe zwischen Streitkräften und Rebellen

Rangun - Bei Kämpfen mit Rebellen im Norden von Myanmar sind nach Angaben der Staatsmedien in den vergangenen Tagen fast 50 Soldaten getötet worden. Im Bundesstaat Shan seien am Montag Kämpfe zwischen den Streitkräften und Rebellen aus der Region Kokang ausgebrochen, die vor allem von ethnischen Chinesen bewohnt wird, berichtete die "Global New Light of Myanmar" am Freitag.

In den Auseinandersetzungen seien binnen vier Tagen 47 Soldaten getötet und 73 weitere verletzt worden. Dem Bericht zufolge griffen am Donnerstag zudem rund 200 Kokang-Kämpfer einen Militärstützpunkt im Gebiet Kongyan an. Die Armee flog daraufhin als Vergeltung mehrere Luftangriffe. Der Konflikt zwischen Aufständischen in der Region und der Armee Myanmars hatte sich wieder verschärft, nachdem es einige Jahre lang ruhig geblieben war. (APA, 13.2.2015)

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