Zahlreiche Museen verbannen Selfie-Sticks

12. Februar 2015, 09:24
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Populäre Teleskopstangen werden aus Sicherheitsgründen verboten

Es ist das derzeit wohl umstrittenste Gadget: der Selfie-Stick. Die Armverlängerung für Selbstportraits erfreut sich bei vielen Touristen großer Beliebtheit und fällt gleichzeitig bei einigen Touristenzielen in Ungnade. In den USA haben mehrere Museen die Teleskopstangen verboten.

Sicherheitsgründe

Laut Washington Post heißt es nun unter anderem in Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Air and Space Museum und der National Gallery of Art in Washington D.C. "ich muss draußen bleiben" für Selfie-Sticks. Auch im Museum of Modern Art in New York und dem Getty Center in Los Angeles sind sie bereits verbannt.

In den meisten Museen ist es Usus, dass Rücksäcke, Schirme und Kamerastative aus Sicherheitsgründen verboten sind. Die Selfie-Stangen kommen nun explizit zu dieser Regelung hinzu. Auch hierzulange dürfe solche Objekte in vielen Museen nicht mitgeführt werden. Zumal ist es in mehreren Einrichtungen ohnehin verboten, die Kunstwerke zu fotografieren. (red, derStandard.at, 12.2.2015)

  • Touristen vor dem Louvre in Paris - drinnen ist Fotografieren verboten.
    foto: ap photo/remy de la mauviniere

    Touristen vor dem Louvre in Paris - drinnen ist Fotografieren verboten.

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