Fehler bei E-Mail-Test: Stiftung Warentest stoppte Heft-Verkauf

11. Februar 2015, 18:58
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Testergebnisse zu Verschlüsselung wurden falsch dargestellt

Wegen Fehlern in einem Test von E-Mail-Anbietern hat die Stiftung Warentest den Verkauf der Februar-Ausgabe ihres Verbrauchermagazins "test" gestoppt. Eine Sprecherin der Stiftung bestätigte am Mittwoch einen entsprechenden Bericht der Zeitung "Die Welt". Demnach wurde der Verkauf bereits am 30. Jänner eingestellt.

Mehrere tausend Exemplare

Betroffen seien ein paar tausend Exemplare der insgesamt rund 460.000 Hefte, die noch nicht an Abonnenten oder Zeitschriftenhändler ausgeliefert worden seien.

Wer jetzt das Heft vom Februar kauft oder bestellt, bekommt die Korrektur beigelegt, sagte eine Sprecherin. Auch die digitalen Versionen in der App und auf der Warentest-Webseite seien berichtigt worden.

Die Stiftung Warentest hatte bei 14 E-Mail-Anbietern, darunter web.de, gmx und Freenet, unter anderem untersuchen lassen, wie gut sich E-Mails verschlüsseln lassen. Das Ergebnis beim Thema Verschlüsselung sei falsch dargestellt worden, sagte die Sprecherin zu AFP. (APA/AFP, 11.2.2015)

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