Oberösterreichische Studenten entwickeln Hightech-Jonglierbälle

Video9. Februar 2015, 14:30
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Die Juggglow-Bälle sollen mittels Crowdfunding auf den Markt gebracht werden

Die Welt vernetzter Gerät hat nun auch Jongleure erreicht. Studenten und Forscher des Campus Hagenberg an der FH Oberösterreich haben Hightech-Jonglierbälle entwickelt, die mit LEDs und Sensoren ausgestattet sind. Für Juggglow haben die Entwickler nun auf Indiegogo eine erste Finanzierungsrunde gestartet.

Lichteffekte und Analyse

Die Bälle sind mit Funktechnologie, LEDs und Beschleunigungssensoren ausgestattet. Jonglierer können damit verschiedene Lichteffekte umsetzen und ihre Künste per App für Android und iOS aufzeichnen. So können etwa Wurfhöhe, die Anzahl der Würfe und die Bestleistung analysiert werden. Spieler können sich auch mit anderen messen.

juggglow

Um Juggglow auf den Markt bringen zu können, benötigen die Entwickler zunächst einmal 10.000 Euro. Für die Kampagne, die noch bis 7. März läuft, wurden bis jetzt bereits über 7.800 Euro gesammelt. Über Indiegogo können die Bälle ab 56 Euro pro Stück bestellt werden. (br, derStandard.at, 9.2.2015)

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    foto: juggglow
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