Highlights des Genfer Uhrensalons, Teil 1

Ansichtssache5. Februar 2015, 09:13
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Neues und Schönes von Cartier, IWC Schaffhausen, Montblanc, Jaeger-LeCoultre und Audemars Piguet

foto: hersteller
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Neue innere Werte zum 75er

"Never change the shape of an Icon", dachte man sich bei IWC Schaffhausen und ließ die äußere Form ihres klassischen Aushängeschilds, der Portugieser, die heuer ihren 75. Geburtstag feiert, so gut wie unangetastet. Eine gute Entscheidung, keine Frage.

Den visuellen Mittelpunkt bildet bei den Modellen der Portugieser Perpetual Calendar (im Bild das Modell mit Einzelmond) die Mondphasenanzeige bei 12 Uhr. Diese ist auch das technische Highlight des Zeitmessers. Größere Mondphasenräder sorgen mit einer höheren Übersetzung dafür, dass die Anzeige erst nach 577,5 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss.

Im hier gezeigten Zeitmesser schlägt das Automatikwerk 52610 aus der neuen, hauseigenen Kaliberfamilie 52000. Es verfügt über zwei Federhäuser, die eine Gangdauer von sieben Tagen ermöglichen. Neben den Anzeigen für den Ewigen Kalender und der Mondphase erlaubt das Kaliber auch ein Zeigerdatum und eine Gangreserveanzeige bei drei Uhr.

Das neue Modell erhält man wahlweise mit einem Rotgold- (37.300 Euro) oder Weißgold-Gehäuse (39.200 Euro) mit einem Durchmesser von 44,2 Millimetern. Zudem gibt es eine Variante mit Doppel-Mond auf der Mondphasenanzeige. Hier kostet die rotgoldene Version 38.200 Euro und die weißgoldene 40.100 Euro.

Info: IWC Schaffhausen

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