Gehirnentzündung könnte Depressionen auslösen

28. Jänner 2015, 19:00
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Toronto - Kanadische Forscher berichten von einem möglichen Zusammenhang zwischen Entzündungen des Gehirns und den Symptomen schwerer Depressionen. In einer in "JAMA Psychiatry" veröffentlichten Studie konnten sie zeigen, dass die Entzündungswerte depressiver Patienten um bis zu 30 Prozent höher waren als bei gesunden Probanden, am höchsten bei besonders schwer Erkrankten. Neue Therapieansätze mit entzündungshemmenden Wirkstoffen wären denkbar.

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JAMA Psychiatry

(dare, DER STANDARD, 29.1.2015)

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