Übernahmegerüchte: "New York Times" bleibt "not.for.sale"

27. Jänner 2015, 16:05
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Eigentümerfamilie weist Spekulationen zurück

New York - Interesse an der "New York Times" werden Mike Bloomberg schon seit geraumer Zeit nachgesagt. Gerüchte, wonach der Medienmogul und frühere New Yorker Bürgermeister jetzt näher denn je am Ziel seiner Wünsche sei, machen dieser Tage die Runde (Link hier).

Die Eigentümerfamilie Ochs-Sulzberger hatte bisher Verkaufsabsichten immer dementiert - und tut dies wieder: "not.for.sale", sagte Arthur O. Sulzberger 2013 der Webplattform The Daily Beast. Und betont jetzt: "Nichts hat sich geändert."

Das müsse nicht unbedingt so bleiben, spekuliert die Webplattform Re/code (Link hier) Bloomberg gehört zu den weltweit reichsten Männern. Sein Privatvermögen wird auf 23 Milliarden Dollar geschätzt. Re/code rechnet, Bloomberg müsse bei einem Kauf zum aktuellen Marktwert der Times von rund zwei Milliarden. Dollar wohl einen Aufschlag zahlen, der für den Multimilliardär freilich kein Problem sei. (red, derStandard.at, 27.1.2015)

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