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Körper und Geist entschleunigen

27. Jänner 2015, 16:35

Anspannung und Dauerstress sind die Ursachen für zahlreiche Beschwerden. Ruhephasen sind daher wichtig, selbst wenn dafür kurzerhand die eigenen vier Wände in eine kleine Wellness-Oase verwandelt werden müssen.

Sind Sie leicht reizbar? Fällt es Ihnen schwer, sich zu konzentrieren? Sind Sie nicht mehr motiviert und ehrgeizig? Sind Sie ständig müde? Machen Sie Fehler, die Ihnen früher nicht passiert wären? Wenn Sie solche Fragen mit Ja beantworten können, dann liegt die Vermutung nahe, dass Sie eine Pause brauchen. Im Internetportal www.karrierebibel.de bezieht Autorin Karolina Warkentin diese Anzeichen zwar auf das Berufsleben, im privaten Bereich kann sich dauernder Stress allerdings genauso negativ auswirken. Die Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) stellt für Österreich sogar eine steigende Burnout-Gefahr fest, insbesondere durch lange Arbeitszeiten und hohen Zeitdruck.

Auswirkungen von Stress

Stress wirkt sich auf Körper und Seele ganz unterschiedlich aus. So können etwa Verspannungen, Zittern, Kopfschmerzen oder nächtliches Zähneknirschen auftreten. Ebenso zählen eine verminderte Konzentrationsfähigkeit, Freudlosigkeit, Panik, ein verändertes Essverhalten und der vermehrte Konsum von Alkohol, Nikotin und Koffein zu den Symptomen. Außerdem führt Stress häufig auch zu Ein- und Durchschlaf-Schwierigkeiten, was wiederum noch mehr Stress erzeugt.

Achtsam durch den Tag kommen

Dabei muss es nicht so weit kommen. Wer Stress abbauen oder gar nicht erst aufkommen lassen will, sollte sich möglichst viel Zeit für sich selbst nehmen, regelmäßig Ruhetage einlegen, sich Wellness-Anwendungen wie Massagen, Peelings oder einen Besuch in Sauna oder Dampfbad gönnen. Ebenso wichtig sind eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung. Gerade in Stresssituationen ist es gut, einige Entspannungsübungen bereits so gut trainiert zu haben, dass sie auf Knopfdruck abgerufen werden können. Solche Übungen sind einfach zu erlernen und anzuwenden, gleichzeitig entfalten sie eine enorme Wirkung auf Körper und Seele. Viele sind an Yoga und Meditation angelehnt. In den letzten Jahren hat sich hierzulande auch die sogenannte Achtsamkeit durchgesetzt. Diese Methode kommt häufig in Seminaren zur Stressbewältigung zum Einsatz und beinhaltet bestimmte Übungen wie Sitz- oder Gehmeditation, Bodyscan und Achtsamkeits-Yoga.

Wellness für Zuhause

Ziel all dieser Übungen ist es, zu entschleunigen. Und zwar nicht nur ein Wochenende lang, sondern jeden Tag. Dennoch ist es natürlich eine gute Möglichkeit, ein Wellness-Wochenende zu buchen, um dem stressigen Alltag eine Zeitlang zu entfliehen. Oder wenigstens den einen oder anderen Tag im Day-Spa zu verbringen. Diese haben sich inzwischen in vielen Städten etabliert, mit verschiedenen Beauty- und Wellness-Behandlungen bieten sie eine Art Kurzurlaub für Körper und Seele. Wenn der Weg in die nächste Therme oder ins Spa zu weit ist, können auch die eigenen vier Wände als kleine Wellness-Oase herhalten. Kerzenlicht und stimmungsvolle Musik sorgen für eine angenehme Atmosphäre, während der Laptop und das Handy einmal ausgeschaltet bleiben. Dann heißt es genießen. Zum Beispiel mit einem langen Schaumbad, einem guten Buch und einer kräftigen Tasse Kräutertee. Welche Kräuter besonders entspannend wirken, verrät das Kräuterlexikon unter www.teekanne.at/kraeuterlexikon.php.


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  • Wellness-Oase im eigenen Zuhause
    foto: teekanne

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  • Welche Kräuter besonders entspannend wirken, verrät das Kräuterlexikon.
    foto: teekanne

    Welche Kräuter besonders entspannend wirken, verrät das Kräuterlexikon.

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