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Bewusster essen, trinken und genießen

27. Jänner 2015, 16:32

Gesunde Ernährung ist leichter gemacht, als gedacht. Wer darauf achtet, was er täglich zu sich nimmt, hat bereits einen wichtigen Schritt getan.

Ein großer Teil der Bevölkerung, vor allem in Ostösterreich, isst zu fett, zu salzig, zu vitamin- und zu ballaststoffarm. Zu diesem Fazit kommt ein Ernährungsbericht des Gesundheitsministeriums. Dabei ist eine ausgewogene Ernährung ein Grundpfeiler für Gesundheit und Wohlbefinden. Wer darauf achtet, was er zu sich nimmt, fühlt sich wohler und gewinnt an Lebensjahren. So können etwa ernährungsabhängige Erkrankungen wie das Risiko für Schlaganfälle und bestimmte Krebserkrankungen durch den Genuss von Obst, Gemüse und Ballaststoffen erheblich gesenkt werden.

Weniger Fett, weniger Salz, weniger Zucker

Der Fonds Gesundes Österreich (FSG) empfiehlt in einer Art Ernährungspyramide, fett-, zucker- und salzreiche Lebensmittel sowie energiereiche Getränke weitgehend zu meiden. Auch Fette und Öle, insbesondere Streich-, Back- und Bratfette sowie fettreiche Milchprodukte, sollten sparsam eingesetzt werden. Gegen täglich ein bis zwei Esslöffel pflanzliche Öle, Nüsse oder Samen ist nichts zu sagen. Fisch sollte ein bis zwei Mal wöchentlich auf den Teller kommen, fettarmes Fleisch oder fettarme Wurstware maximal drei Mal pro Woche, außerdem höchstens drei Eier. Fettarme Milch und Milchprodukte wiederum können ruhig häufig am Speiseplan stehen. Dominieren sollten Getreide und Erdäpfel sowie Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst sowie Getreide, Brot, Nudeln, Reis und Erdäpfel, Gemüse und Hülsenfrüchte. Im Idealfall stehen zwei Portionen Obst drei Mal täglich auf dem Speiseplan. Saisonale und regionale Obst- und Gemüsesorten schonen dabei durch kurze Transportwege nicht nur die Umwelt und fördern lokale Bauern. Sie schmecken oft auch intensiver und tun – vor allem, wenn sie aus biologischem Anbau stammen – dem Körper besonders gut.

Viele unterschätzen den Zuckergehalt in Getränken

Sich gesund zu ernähren bedeutet aber auch, bewusst und entsprechend ausreichend zu trinken. Mindestens zwei Liter Flüssigkeit braucht der Körper täglich. Dabei unterschätzen viele Menschen die Kalorienanzahl etwa bei Fruchtsäften, Soft- und Energy-Drinks. Wer also fit bleiben will, setzt vorwiegend auf Wasser und andere energiearme Getränke. Tees eignen sich dabei hervorragend, denn sie sind schmackhaft, enthalten zumeist keinen Zucker und wirken sich durch verschiedene Inhaltsstoffe wie ätherische Öle, Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine positiv auf die Gesundheit aus. Angesichts der Fülle an unterschiedlichen Sorten – ob Kräuter-, Früchte-, Schwarz- oder Grüntees – kommt jeder auf den Geschmack: www.teekanne.at/shop/.

Das Auge isst mit

Ob Speisen oder Getränke: Weil das Auge bekanntlich mit isst, werden Mahlzeiten am besten auf ansprechenden Tellern angerichtet und Tees im Lieblingshäferl serviert. Bewusst zu genießen ist besonders wichtig, um eine Ernährungsumstellung dauerhaft durchzuhalten, nicht zuletzt, weil sich dadurch rascher ein Sättigungsgefühl einstellt. Ein zeitweiliger Verzicht auf bestimmte Lebensmittel, etwa im Rahmen einer Detox-Kur, ist dagegen wie ein Training für die Geschmacksnerven. So wird jemand, der im Anschluss daran in einen einfachen, gekochten Erdapfel beißt, den Geschmack wahrscheinlich intensiver wahrnehmen.


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  • Ein schön gedeckter Frühstückstisch und Tee im Lieblings-Service, so isst das Auge gerne mit.
    foto: teekanne

    Ein schön gedeckter Frühstückstisch und Tee im Lieblings-Service, so isst das Auge gerne mit.

  • Brennnessel, Krauseminze, Hagebutten, Pfefferminze, Grüner Tee und Rosenblüten unterstützen beim Entwässern, verfügen über appetitzügelnde Wirkung und helfen u.a. bei Verdauungsbeschwerden.
    foto: teekanne

    Brennnessel, Krauseminze, Hagebutten, Pfefferminze, Grüner Tee und Rosenblüten unterstützen beim Entwässern, verfügen über appetitzügelnde Wirkung und helfen u.a. bei Verdauungsbeschwerden.

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