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Detoxkur mit Brennnessel und Co.

27. Jänner 2015, 16:29

Schadstoffe aus der Umwelt, zu viel Fettes, Süßes und Salziges, zu wenig Bewegung und Stress "vergiften" den Körper. Zur Entschlackung schwören viele auf sogenannte Detoxkuren, die unter anderem auch Darm, Leber und Niere entlasten.

Im Laufe des Lebens muten wir unserem Körper viel zu. Manches davon ist vermeidbar, etwa zu viel Stress oder zu wenig Bewegung. Anderes wiederum können wir selbst relativ schwer beeinflussen. Denn schädliche Gifte lauern im Wasser, in der Luft, in der Kleidung und in dem, was auf unseren Teller kommt, zum Beispiel durch den Einsatz von Pestiziden und Hormonen sowie durch Zusatzstoffe besonders in industriell hergestellten Lebensmitteln. Fast Food, zu viel Süßes, Salziges und Fettes, das eine oder andere Glas Wein und die eine oder andere Zigarette zu viel – all das belastet den Körper. Die Folge: Wir fühlen uns müde, ausgelaugt und abgespannt.

Obst, Gemüse und Ballaststoffe

Besonders Darm, Leber und Niere leiden unter der ständigen Überforderung. Eine Detox-Kur soll bei der Entgiftung des Körpers helfen und Schlacken, also im Organismus abgelagerte Säuren und Gifte, lösen und auszuscheiden. Auf diese Methode, die einer klassischen Heilfasten-Kur relativ nahe kommt, schwören längst nicht mehr nur Hollywood-Stars. Beim Detox wird eine Zeitlang auf übersäuernde Lebensmittel wie Fleisch, Käse, weißes Mehl und Süßes verzichtet, außerdem auf Kaffee, Alkohol und Nikotin. Stattdessen stehen vor allem ballaststoffreiche Obst- und Gemüse-Sorten auf der Speisekarte, aufgenommen in Form von frisch zubereiteten Säften und klaren Suppen. Feste Nahrung sollte erst nach einigen Tagen wieder auf den Teller kommen, allerdings zu Beginn noch in kleineren Portionen leichter Speisen, Suppen und Salate. Wie lange die Fastenkur dauern soll, entscheidet jeder für sich. In der Regel dauert sie sieben bis 21 Tage, manche stellen ihre Ernährung auch vier Wochen lang um. Andere legen jede Woche einen Entlastungstag ein. Vor dem Start einer Kur ist es empfehlenswert, sich medizinisch durchchecken lassen.

Kräutertees zur Unterstützung

Während der Detoxkur wird empfohlen, mindestens zweieinhalb bis drei Liter Wasser und andere ungesüßte Getränke zu sich zu nehmen. Ideal sind auch Kräutertees, denn bestimmte Wirkstoffe aus der Natur unterstützen den Körper beim Entschlacken. Die Brennnessel etwa hilft beim Abnehmen, indem Wasseransammlungen und Giftstoffe schneller ausgeschieden werden. Ätherische Öle aus der Minze beruhigen den Magen-Darm-Trakt und zügeln den Appetit. Die Aroniabeere fördert den Abbau von belastenden Schwermetallen und schützt dadurch vor Lebererkrankungen. Auch grüner Tee ist längst für seine Wirkung beim Abbau von Bauchfett bekannt, zusätzlich kann er die Blutfett- und Cholesterinwerte positiv beeinflussen.

Entspannung für körperliches und seelisches Wohl

Neben einer Umstellung von Ernährungsgewohnheiten sind Bewegung und Erholungsphasen für den Erfolg der Kur wesentlich. Viel Schlaf und Entspannungsübungen dienen nicht nur dem körperlichen, sondern auch dem seelischen Wohl. Yoga und Pilates, aber auch ausgedehnte Spaziergänge eignen sich hervorragend, anstrengende Sportarten sind in dieser Zeit eher zu vermeiden. Massagen, Bäder, aber auch Wechselduschen und Peelings kurbeln zusätzlich den Stoffwechsel an. Für einen nachhaltigen Erfolg ist es übrigens empfehlenswert, die Ernährung langfristig umzustellen, bewusster zu essen, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren und sich regelmäßig Auszeiten zu gönnen.


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  • Entspannung auch für das seelische Wohl
    foto: teekanne

    Entspannung auch für das seelische Wohl

  • Ideal für Detoxkuren: Kräutertees
    foto: serezniy/123rf

    Ideal für Detoxkuren: Kräutertees

  • Brennnesselkraut, Krauseminze, Grüner Tee, Pfefferminze, und Aroniabeere entwässern, zügeln den Appetit und wirken sich u.a. positiv auf Blutfett- und Cholesterinwerte aus.
    foto: teekanne

    Brennnesselkraut, Krauseminze, Grüner Tee, Pfefferminze, und Aroniabeere entwässern, zügeln den Appetit und wirken sich u.a. positiv auf Blutfett- und Cholesterinwerte aus.

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