DeLorean & Co: Wer wagt, riskiert, wer siegt, gewinnt 

Ansichtssache25. Jänner 2015, 17:00
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Immer wieder gingen Autobauer den Schritt, den vor ihnen keiner wagte. Manche kamen damit durch. Andere fielen damit fürchterlich auf die Nase. Und wenige der Flops sind heute begehrte Sammlerstücke.

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foto: ap

Am 21. Oktober 2015 ist Marty McFly am Ziel seiner Reise, zurück in der Zukunft, angekommen. Wie er da seinen Sohn wovon auch immer abhält, ist für uns nicht weiter von Belang - auch nicht die Lacher darüber, wie sich Filmemacher vor rund 25 Jahren vorstellten, wie wir heute leben. Viel mehr interessiert uns das Fahrzeug, mit dem Marty McFly zu uns kam. Ein verschandelter DeLorean DMC-12, wenn man so will. Ein Zweisitzer, der Mitte der 1980er-Jahre wahnsinnig futuristisch aussah.

Der DMC-12 war der Traum von John DeLorean. Nachdem man ihn bei General Motors nicht ganz sanft bat, sein Amt als Vizepräsident niederzulegen, wollte er der Welt erst recht zeigen, wie man ein gescheites Auto baut. Der DMC-12 sollte schön werden - darum holte DeLorean kurzerhand Auto-Stardesigner Giorgetto Giugaro ins Team. Der Bolide sollte sicher sein, lange halten, und - bereits in den 1970er-Jahren - nachhaltig sein. Doch von der Idee bis zur Serienreife schaffte es eigentlich nur das Design.

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