2,03 Prozent Plus für Beschäftigte in Sozial- und Gesundheitsbranche

20. Jänner 2015, 10:02
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Offene Verhandlungspunkte zum Rahmenrecht werden in einer Arbeitsgruppe bearbeitet

Wien - Die Löhne und Gehälter der mehr als 100.000 Beschäftigten im privaten Sozial- und Gesundheitsbereich werden mit 1. Februar 2015 um 2,03 Prozent angehoben. Diese bereits im Vorjahr vereinbarte Gehaltserhöhung haben die Sozialwirtschaft Österreich als Arbeitgebervertreter und die Gewerkschaft in ihren Kollektivvertragsverhandlungen bestätigt.

Erstmals gilt auch eine einheitliche Lohn- und Gehaltstabelle für alle Beschäftigten der Branche. Offene Verhandlungspunkte, wie etwa die Neugestaltung der Verwendungsgruppen oder das Senioritätsprinzip, wurden in eine Arbeitsgruppe ausgelagert. Die Sitzungstermine dieser Arbeitsgruppe wurden bereits vereinbart. (APA, 20.1.2015)

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