Zwei Menschen in China an Vogelgrippe gestorben

19. Jänner 2015, 10:30
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Seit Jahresbeginn wurden in der Provinz Fujian 15 Erkrankungen registriert

Im Osten Chinas (Provinz Fujian) sind zwei Menschen an der Vogelgrippe gestorben, konkret am Virustyp H7N9. Dies berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf örtliche Gesundheitsbeamte. Seit Jahresbeginn seien in der Provinz 15 Krankheitsfälle registriert worden. Angaben dazu, wann die beiden Patienten starben, wurden nicht gemacht.

Laut Xinhua wurde am Freitag auch in der Nachbarprovinz Jiangxi eine Infektion eines Menschen gemeldet. In Shanghai und der Provinz Zhejiang wurden Fälle "in diesem Winter" gemeldet. Im vergangenen Jahr waren auf dem chinesischen Festland bis zum 10. Dezember offiziell 310 Vogelgrippefälle registriert worden, darunter 132 Todesfälle. Ende Dezember verstarb ein weiterer Patient.

In Taiwan wurde unterdessen mit der Schlachtung von weiteren 22.000 Vögeln begonnen, nachdem sie positiv auf das Virus vom Typ H5 getestet worden waren. (APA, derStandard.at, 19.1.2015)

  • Seit Jahresbeginn wurden in der Provinz Fujian 15 Erkrankungen registriert.
    foto: apa/epa/jerome favre

    Seit Jahresbeginn wurden in der Provinz Fujian 15 Erkrankungen registriert.

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