Autocomplete-Streit: Bettina Wulff schließt Vergleich mit Google

17. Jänner 2015, 16:59
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Name von Frau des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten mit Begriffen aus dem Rotlichtmilieu in Verbindung gebracht

Bettina Wulff, Frau des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff, konnte sich außergerichtlich mit Google einigen. Wulff hatte den Konzern wegen verleumderischer Suchergebnisse und der Kombination ihres Namens mit Rotlichtbegriffen bei der Autocomplete-Funktion geklagt.

Google hat 2013 Richtlinien geändert

Unabhängig davon hatte Google bereits seine Richtlinien geändert, sodass automatisch ergänzte Suchvorschläge gelöscht werden, wenn sie direkte Persönlichkeitsrechte von Nutzern verletzen und wenn der Suchmaschinenbetreiber davon Kenntnis hat. Dies ging auf eine Entscheidung des deutschen Bundesgerichtshofs im Jahr 2013 zurück. (red, derStandard.at, 17.01.2015)

  • Bettina Wulff und Google konnten sich außergerichtlich einigen.
    apa/dpa/kumm

    Bettina Wulff und Google konnten sich außergerichtlich einigen.

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