Vegane Kunst: Zum Essen fast zu schade

9. März 2015, 15:33
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Eine Studentin aus Baltimore hatte unscheinbares Frühstück satt - Nun trimmt sie vegane Schüsselkost auf Mandala

"Schaut aus wie Feen-Essen", lautet einer der online Kommentare auf Amalia Bussards Blogeintrag. Und tatsächlich mutet die Frühstückskost der amerikanischen Kunststudentin aus Baltimore nicht wie Einheitsbrei an. Für sie ist Essen eine Art Medium, wie auf ihrem Instagram-Account the_wholesome_bowl unschwer zu erkennen ist.

Vegane oder vegetarische Schüsselgerichte eignen sich aufgrund ihres Farbenreichtums besonders gut für diesen Zweck. Die Idee dazu entwickelte sich vor fünf Jahren als Bussard damit anfing, industriell verarbeitetes und künstliches Essen von ihrem Speiseplan zu verbannen, wie sie selbst schreibt.

Wie gut das aussehen kann, das zeigen einige ihrer Bilder. Der Anblick könnte das Zeug dafür haben, Gusto auf Baked Beans mit knusprigem Speck erfolgreich zu vertreiben. Auf alle Fälle aber: nichts für Frühstücksverweigerer. (Marietta Adenberger, derStandard.at, 9.3.2015)

foto: amalia bussard
foto: amalia bussard
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