AK fordert "Deadline" für Mietrechtsreform

5. Jänner 2015, 10:13
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Direktor Muhm: "Regierung muss sich Termin setzen", analog zum Vorgehen bei der Steuerreform

Arbeiterkammer-Direktor Werner Muhm fordert eine "große Mietrechtsreform mit klaren Obergrenzen für die Mieten" sowie eine Wohnbauoffensive - und ähnlich wie bei der Steuerreform sollte sich die Regierung dafür ein Zeitlimit setzen, so Muhm in einer Aussendung.

"Für die Steuersenkung und für die Neuorganisation der ÖIAG gibt es jeweils fixe Zeitachsen für Verhandlungen und Limits, bis wann ein Ergebnis vorliegen soll. Die große Mietrechtsreform wurde bisher immer verschoben. Dafür brauchen wir auch ein Zeitlimit", so der AK-Direktor. "Bis Mitte des neuen Jahres könnte verhandelt werden, bis Endes des Jahres könnte das Ergebnis stehen." (red, derStandard.at, 5.12.2015)

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