New York überlegt, Bitcoin bei Strafzetteln zu akzeptieren

1. Jänner 2015, 15:43
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Auch Apple Pay soll als Zahlungsoption für Parksünder eingeführt werden

Die Verwaltung von New York City überlegt, zusätzliche Bezahloptionen bei Strafgebühren für Falschparken einzuführen. So sollen Strafzettel künftig von Mobilgeräten aus beglichen werden, im Idealfall also gleich an Ort und Stelle des Vergehens. Momentan würden Apple Pay und Bitcoin als Zahlungsmethoden geprüft, berichtet Gigaom.

10 Millionen "Tickets"

Strafzettel sind in New York ein allzu bekanntes Phänomen: Mit mehr als 10 Millionen Strafgebühren jährlich gilt die Metropole als Hauptstadt der Parksünder. Allerdings kommt es oft zu Mahnungen, da die New Yorker nur widerwillig zahlen. Mobile, einfache Zahlungsmöglichkeiten sollen das nun ändern. Im kommenden Jahr soll das System dann erneuert werden. (fsc, derStandard.at, 1.1.2015)

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Gigaom

  • Womöglich werden Bitcoin bald auch als Bezahlmöglichkeit für Strafzettel akzeptiert - zumindest in New York City
    foto: reuters/blinch

    Womöglich werden Bitcoin bald auch als Bezahlmöglichkeit für Strafzettel akzeptiert - zumindest in New York City

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