Raiffeisen-Chef Sevelda kritisiert Russland-Politik der USA scharf

29. Dezember 2014, 18:54
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Gesamtverlust der RBI "bei maximal 500 Millionen Euro"

Wien - Karl Sevelda, Chef der Raiffeisen Bank International (RBI), die in Russland stark engagiert ist, geht mit den USA hart ins Gericht. "Ich hoffe auf Lösungen im Russland-Konflikt. Doch die USA scheinen leider bereit zu sein, Putin bis zum letzten Europäer zu bekämpfen", sagte er im Interview mit dem "Kurier" (Dienstag-Ausgabe).

Zum eigenen Engagement in Russland meinte Sevelda, "die Raiffeisenbank Russland ist nicht in Schwierigkeiten und wird auch heuer wieder ein exzellentes Ergebnis erzielen". Der erwartete Gesamtverlust der RBI werde heuer bei "maximal 500 Millionen Euro" liegen. (APA, 29.12.2014)

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