Bei Absage keine Neuansetzung

29. Dezember 2014, 12:58
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Ruhetag für Reise nach Garmisch unumgänglich - Szenario bei Ausfall in Oberstdorf noch offen

Oberstdorf - Sollte der erste Bewerb der Vierschanzen-Tournee nicht wie geplant am Montagabend nachgetragen werden können, ist am Dienstag definitiv ein Ruhetag geplant. Das sei aufgrund von logistischen Anforderungen unumgänglich, sagte FIS-Renndirektor Walter Hofer. Die Wetterprognose für den Abend verspreche nach Schneefällen am Nachmittag weniger Wind als am Sonntag, so der Kärntner weiter.

Über etwaige Nachtragevarianten in Garmisch wollte sich Hofer vorerst nicht äußern. Darüber werde man im Fall einer Absage zu diskutieren haben. Das ursprünglich für Dienstag anberaumte Freie Training in Garmisch musste indes abgesagt werden. Die vorerst nächsten Fixpunkte dort sind das Training und die Qualifikation am Silvestertag sowie das Neujahrsspringen am Donnerstag. (APA; 29.12.2014)

  • Oberstdorf von seiner windigen Seite.
    foto: apa/epa/von erichsen

    Oberstdorf von seiner windigen Seite.

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