Gute Woche - Schlechte Woche: Wiitis, Kuba, Hasch

20. Dezember 2014, 11:00
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Gute Woche

Es war der Dauerbrenner unter den internationalen Beziehungskrisen: 53 Jahre herrschte zwischen den USA und Kuba Eiszeit. Nun verkündete US-Präsident Barack Obama das Ende der Konfrontation mit den Karibik-Commies.

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Gefährlich ist also nur noch das Spielen mit Nintendo- und Wii-Spielekonsolen. Schließlich wurde immer wieder vor Verletzungen, die auf den Namen Wiitis oder Nintendo-Hals hören, gewarnt. Halb so schlimm, haben nun dänische Forscher erhoben. Regelmäßige Pausen senken das Risiko.

foto: nintendo

Und damit nach Kasachstan. Um es klar zu sagen: Es ist nicht okay, etwas in einem anderen zu vergessen. Diese Erfahrung musste ein Kasache machen, in dem bei einem Routinecheck eine Operationsschere (Symbolbild) gefunden wurde. Derlei passiert zwar öfter, doch in diesem Fall trug der Mann das Ding ganze zwölf Jahre im Bauch.

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Schlechte Woche

Wenns ums Geld geht, fallen viele vom Glauben. Oder von der Parteilinie. So etwa ein niederösterreichischer ÖVP-Politiker, der Cannabis im Fall der Legalisierung nur in Trafiken vertreiben lassen will. Der Mann ist übrigens VP-Kandidat der Fachgruppe Trafikanten.

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Was funktioniert, wird nicht wahrgenommen. Leider betrifft das laut einer aktuellen Studie auch Vorgesetzte, die sich um ihre besten Mitarbeiter zu wenig kümmern. Das sorgt für Ingrimm. Sagen Sie das Ihrem Chef, falls Sie ein bester Mitarbeiter sind.

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Um das Image von Bankern steht es schlecht. Das will die britische Finanzbehörde mit harten Strafen ändern. Diese Woche erwischte es einen Topmanager. Das Delikt: Er wurde in der Londoner U-Bahn beim Schwarzfahren erwischt. Dass er versehentlich ein falsches Ticket gelöst hatte, half ihm nicht. Die Strafe: Berufsverbot. (sts, DER STANDARD, 20.12.2014)

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