Zehn Kilometer Stau nach Karambolage auf Wiener Südosttangente

15. Dezember 2014, 11:49
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Zwei Lkw und sechs Autos Montagvormittag in Auffahrunfall verwickelt – Drei Frauen leicht verletzt

Wien – Bei einem Auffahrunfall auf der Wiener Südosttangente (A23) sind am Montagvormittag drei Frauen leicht verletzt worden. Nach der Karambolage, in die insgesamt acht Fahrzeuge verwickelt waren, kam es zu einem zehn Kilometer langen Stau. Der rechte Fahrstreifen war gegen Mittag weiterhin gesperrt, die Aufräumarbeiten dauerten an, sagte Harald Lasser vom ÖAMTC der APA.

Kurz nach 9.30 Uhr kam es zwischen dem Autobahnknoten Inzersdorf-Süd und dem Absbergtunnel in Fahrtrichtung Kagran zu dem Crash mit zwei Lkw und sechs Autos. Drei Frauen im Alter von 45, 49 und 52 Jahren erlitten Prellungen, sagte Ronald Packert, Sprecher der Wiener Berufsrettung. Der Rückstau reichte laut ÖAMTC über die Stadtgrenze hinaus und "legte den gesamten Montagvormittag lahm", so Lasser. Viele Autofahrer weichen über die S1 aus, sagte der Verkehrsexperte. (APA, 15.12.2014)

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