Wenn Sportler sich politisch starkmachen

10. Dezember 2014, 19:42
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Das Mantra des "unpolitischen Sports" wird nicht immer eingehalten. Fünf Beispiele

tipton eyeworks

Ereignis: Bei den Olympischen Sommerspielen 1956 färbte sich in Melbourne das Wasser blutrot, so zumindest die übertriebene Überlieferung. Ein sowjetischer Wasserballer hatte einen Ungarn mit einem Faustschlag im Gesicht verletzt. Ungarn gewann das Spiel 4:0 und sicherte sich später Gold. Der Sieg wurde ein Symbol für den Widerstand. Kurz zuvor war der ungarische Volksaufstand von sowjetischen Truppen brutal niedergeschlagen worden.

Zitat: "Wir spielten nicht für uns, sondern für unser ganzes Land."

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