Die Rinspeed-Story: Schrilles vom Studienleiter

Ansichtssache10. Dezember 2014, 17:06
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Seit Jahrzehnten lässt ein kleiner Schweizer Hersteller auf dem Genfer Salon die großen Konzerne mit seinen Concept Cars fad aussehen. Grund genug, die Visionen des Frank M. Rinderknecht zu würdigen

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foto: rinspeed

Er ist quasi der kreative Kleinhäusler des Automobilbaus: Der Schweizer Frank M. Rinderknecht. Ein Tausendsassa, der seit Jahrzehnten mit seinen Prototypen beim Genfer Automobilsalon verlässlich für die ein oder andere Blitzlichtsalve sorgt. Im nächsten Jahr stellt er zum 36. Mal in Genf einen Prototypen hin.

Wofür der mittlerweile 59-Jährige mit seinen Kreationen steht, ist schwer auszumachen. Mal sind seine Prototypen schrill, mal gaga, dann wieder ökologisch bieder. Die Straße als einzige Showbühne ist dem Mann auch schon zu fad geworden: Seine Concept Cars gingen bereits auf Tauchfahrt oder pflügten durch die Wellen. Einige sahen zumindest so aus, als könnten sie fliegen. Kurzum: Rinderknecht ist der unangefochtene Self-Made-Studienleiter der Szene.

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