Weltrekorde in Wien

28. November 2014, 17:16
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Gleich mehrere Rekorde der Auktionshäuser in Wien

Im Zuge der diese Woche in Wien abgehaltenen Versteigerungen notierten die Auktionshäuser gleich mehrere Rekorde. Der Auftakt war im Kinsky vorbehalten, wo Mittwochnachmittag ein neuer Weltrekord für Maria Lassnig vermeldet wurde: 450.700 Euro für deren Gemälde Brettl vor dem Kopf. Ein Wert, der keine drei Stunden später vom Dorotheum übertroffen wurde, wo für Lassnigs Der Wald der Hammer bei 491.000 Euro fiel.

foto: dorotheum
Maria Lassnig: "Der Wald" (1985) wechselte entgegen des Schätzwertes (220.000-320.000) für 491.000 Euro (inklusive Aufgeld) im Dorotheum den Besitzer: der höchste bislang in einer Auktion für ein Werk der Künstlerin erzielte Wert.

Mit einem Gesamtergebnis von 13,95 Millionen Euro spielte zeitgenössische Kunst damit den höchsten je in der Geschichte des Hauses verzeichneten Spartenumsatz ein. Zum Abschluss durfte sich im Kinsky dann noch einen Weltrekord an die Fahnen heften: Ein europäischer Privatsammler bewilligte 2,19 Millionen Euro für ein Blumenbild von Jan Brueghel d. Ä. (kron, Album, DER STANDARD, 29./30.11.2014)

  • Jan  Brueghel d. Ältere: deutlich mehr als die angesetzte Taxe (  350.000-700.000) bewilligte ein anonymer Sammler für dieses  Blumenbildnis: mit 2,19 Millionen Euro (inkl. Aufgeld)  ein neuer Weltrekord für den Künstler.
    foto: im kinsky

    Jan Brueghel d. Ältere: deutlich mehr als die angesetzte Taxe ( 350.000-700.000) bewilligte ein anonymer Sammler für dieses Blumenbildnis: mit 2,19 Millionen Euro (inkl. Aufgeld) ein neuer Weltrekord für den Künstler.

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