"Assassin's Creed Unity": CEO entschuldigt sich für Debakel

28. November 2014, 10:08
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Season-Pass-Besitzer erhalten als Entschädigung ein Spiel gratis

Der Start von Ubisofts "Assassin's Creed Unity" ist von hunderten Bugs überschattet. Mehrere Patches wurden bereits veröffentlicht, um die Fehler zu beheben. Nun hat sich Yannis Mallet, CEO von Ubisoft Montreal und Toronto, offiziell für die Misere entschuldigt.

"Probleme mindern Spielspaß"

"Leider wurde das Spiel bei der Veröffentlichung von Bugs und technischen Problemen geplagt. Ich möchte mich hierfür im Namen von Ubisoft und des gesamten Assassin’s Creed-Teams entschuldigen. Diese Probleme mindern den Spielspaß enorm und hindern viele von euch daran, das Spiel in vollem Umfang zu genießen", heißt es in einem Statement auf der Seite zum Spiel.

Entschädigung

Jeder Spieler mit einem Season Pass soll als Entschädigung ein aktuelles Game bekommen. Zudem soll auch der "Dead Kings"-DLC für "Assassin’s Creed Unity" für alle Spieler kostenlos veröffentlich werden.

Weitere Patches geplant

Am Mittwoch wurde der bislang dritte Patch veröffentlicht, der Stabilität und Performance, Spielersuche, Verbindungsqualität, Spielverlauf und Menüs verbessert. Das Unternehmen hat noch weitere Patches versprochen, um die restlichen Fehler zu beheben. (red, derStandard.at, 28.11.2014)

  • Nicht schön anzusehen: "Assassin's Creed Unity" ist mit zahlreichen Fehlern erschienen.
    foto: ubisoft

    Nicht schön anzusehen: "Assassin's Creed Unity" ist mit zahlreichen Fehlern erschienen.

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